CoverMit „Uprising“ veröffentlichten die drei Schweden von Universal Poplab Anfang 2007 ein interessantes und frisches Synthie-Pop Album, das neben diversen Ohrwürmern vor allem durch seine Leichtigkeit und verspielte Art überzeugen konnte. Mit „Uprising – The Remixes“ legt die Band nun nach und präsentiert das aktuelle Album bzw. einen großen Teil davon in völlig neuen Versionen, die allesamt von unterschiedlichen Bands und Künstlern angefertigt wurden.

Die klare Linie, die es bereits auf dem Album gab ist auch auf diesem Remixalbum zu erkennen. Schwerpunkt ist auch dieses Mal der eingängige Synthie-Pop, nur das er hier mit progressiveren Sounds gepaart und dadurch veredelt wurde.
Mit Ausnahme von Sad Song, White Night, The Message und Go Back To Sleep finden sich sämtliche Songs von Uprising auf dieser CD wieder.

Musikalisch gibt es einige Veränderungen, so klingt z.B. Fire wesentlich kerniger und besser abgemischt als das Original und hat einige Soundfacetten dazu bekommen. Auch bei I Could Say I’m Sorry gibt es neue Sounds zu entdecken, wobei der Track sowohl im „Zeitgeist Remix“ als auch im „Thermostatic Remix“ kräftiger als das Original klingt. Thermostatic haben ihm zudem noch ein tief greifendes Soundlifting verpasst, das sich an den guten alten C64 Klängen orientiert. Bloody Mess liefern mit ihrem Mix von Vampire In You noch einen rockenden Floorkracher, der ohne weiteres als DIE Tanznummer des Albums verstanden werden kann.

Mit „Uprising – The Remixes“ liefert Universal Poplab ein überzeugendes Remixalbum, das über große Strecken besser klingt als das Original. Wer die Band bisher noch nicht kennt, sollte den ersten Kontakt mit Hilfe dieser CD suchen! Neben eingängigen Refrains gibt es hier auch tanzbare Nummern.

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