Tears for Fears - The Hurting ( Cover )

Tears for Fears – The Hurting ( Cover )

Das Debütalbum „The Hurting“ von Tears For Fears erschien 1983 und war der Startschuss einer der rasantesten Karrieren der 1980er Jahre. Roland Orzabal und Curt Smith begeisterten auf der CD mit einer perfekten Produktion und zeitlosen Elektropop-Klassikern. „The Hurting“ beleuchtet auf einfühlsame Art und Weise die Sorgen von Kindern, die Schwierigkeiten beim Erwachsenwerden und speziell den steinigen Weg vom Jungen zum Mann. Auf dem Album gab es vier der wichtigsten Singles dieser Zeit: „Suffer The Children„, „Pale Shelter„, „Change“ und den Welthit „Mad World„.

Am 18.10.2013 erscheint „The Hurting – 30th Anniversery Edition“ in zwei Konfigurationen: als 3-CD+DVD-Box und als 2-CD ‚Deluxe Edition‘. An der Zusammenstellung und dem Mastering dieser Jubiläums Editionen waren Roland Orzabal und Curt Smith selbst beteiligt. Das Boxset vereint auf drei CDs das digital überarbeitete Album, die wichtigsten B-Seiten, Remixes und BBC-Sessions aus dieser Zeit – einige davon sind vorher noch nie auf CD erschienen. Außerdem zum ersten Mal auf DVD: das legendäre Konzertvideo „In My Mind’s Eye„. Das umfangreiche Booklet enthält ein neues Essay über das Album, Interviews, eine Discographie und Fotos.
Weiterhin erscheint die Jubiläumsedition auch als 2-CD „Deluxe Edition“. Die beiden CDs dieser Version beinhalten die Songs der ersten beiden Alben des Box Sets.

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8
Kommentare

  1. 17.10.2013 - 17:34 Uhr

    @emhead, ja leider war das bei vielen achtziger Jahren Bands so mit dem Umschwung, man veränderte sich und ging weg vom guten Wave-Electro-Synthiepop hin zum normalen Pop oder Poprock wie tausende andere langweilige Bands auch… hab ich ehrlich damals wie heute nie so richtig nachvollziehen können warum man auf einmal so nach 08/15 Poprockband klingen wollte wie jedermann…

    Spontan fällt mir da noch eine Gruppe ein „Eurythmics“ (Annie Lennox und David A. Stewart) die ersten zwei, drei Alben rein elektronische Musik (Synthesizer, Drumcomputer) von Sweet Dreams (Are Made of This) von 1983 bis 1984 (For the Love of Big Brother) danach waren auf einmal Gitarren, Bass und normales Schlagzeug zu hören, Saxophon und echte Bläser wurden verwendet und der typische elektronische Synthiesound war kaum noch vorhanden.

    Ähnliches gab es auch bei Talk Talk, die ersten drei Alben guter New Wave-Synthiesound und dann ab dem 1986 – The Colour of Spring Album normaler Rock Sound, später dann gar Jazz-Elemente auf dem Album Spirit of Eden 1988, was dann wohl auch denn meisten Fans nicht mehr gefiel und die Band löste sich 1991 nach dem kommerziell erfolglosen Laughing Stock Album auf.

  2. 17.10.2013 - 14:50 Uhr

    aha eine DVD ist dabei, ich glaub die hol ich mir. fand das album supi. für mich fand der umbruch schon nach diesem album statt. shout war ne coole idee, aber everybody wants to rule… naaaja. etwas zu poppig.
    bei human league wars nach dem 2. album vorbei, bei heaven 17 auch (ok, how men are war auch noch nicht soooo schlecht.), und bei omd hörte es für mich bei dazzle ships auf. schon interessant dass sich soviele wave/pop bands so sehr von ihren wurzeln entfernt haben. blancmange haben sich irgendwie nie großartig geändert. bis auf die ganz neuen sachen natürlich.
    so, ich zieh mir jetzt die „reproduction von h. league rein. ZEITLOS!!! [sorry wg. abschweifen] :-)

  3. 17.10.2013 - 14:43 Uhr

    alter, habt ihr schon gesehen? 4 (vier (fiiiär!)) CDs! goil! [prollmodus: OFF]

  4. 15.10.2013 - 20:41 Uhr

    Nachtrag: The Seeds Of Love war das dritte Tears For Fears Album (1989) danach kam erst Elemental (1993), also gab es ab The Seeds Of Love den musikalischen Umbruch bei Tears For Fears.

  5. 15.10.2013 - 20:34 Uhr

    @schwuddl, Das Album „The Seeds of Love“ von 1999 war nicht schlecht aber halt gewöhnungsbedürftig mit seinem stark an die Beatles erinnerten Soundgewand.

    Allerdings änderte sich der Sound von Tears For Fears schon etwas früher, genau gesagt ab dem dritten Album „Elemental “ von 1993, da ging man weg vom gewohnten Wave-Electro-Pop der ersten beiden Alben hin zum gewöhnlichen Pop/Poprock Sound.

    Als Beispiel, Song Nr. 5 vom dritten „Elemental“ Album:

    Tears For Fears – Dog’s A Best Friend’s Dog

    http://www.youtube.com/watch?v=CDrdaQHzWLU

  6. schwuddl
    3
    15.10.2013 - 19:27 Uhr

    @1

    The Seeds of Love fand ich aber auch nicht schlecht. Hat mich von der Aufmachung und dem Musikstil stark an das Sgt.Pepper Album der Beatles erinnert.

  7. sträwkcür
    2
    14.10.2013 - 22:29 Uhr

    tolle news

    und schade, dass dieses kultige selfmade video von Mad World auf youtube nicht mehr online ist. kids der 80er tanz hier und das ganze wurde genial hin- und zurück gefilmt.
    crazy …und geiler song

  8. 14.10.2013 - 16:25 Uhr

    Tears For Fears – The Hurting, ein tolles Album der achtziger Jahre. Wave-Electro Pop den man auch heute noch hören kann ohne sich zu schämen. Auch das nachfolgende Album „Songs From The Big Chair“ reiht sich da noch ein und wer kennt da nicht den Song „Shout“ mit der Zeile Shout, shout, Let it all out. These are the things I can do with out. Come on, I’m talking to you, come on … oder Songs wie „Everybody Wants To Rule The World“ und „Head Over Heels “ usw.

    Danach änderte sich allerdings der Musikstil der Band immer mehr und die nachfolgenden Alben waren nicht mehr so toll…