Da kommt etwas Großes auf uns zu. In Norwegen ist sie bereits ein Star, die Herren von a-ha sind Fans und Förderer, und nach der Veröffentlichung des Albums „The Brothel“ (am 20.05.) sollten auch hier zahlreiche Menschen Susanne Sundfør und ihrer einzigartigen Musik zu Füßen liegen. Einen Bericht zu einer denkwürdigen Piano-Session lest ihr in Kürze bei uns, einstweilen empfehlen wir den Genuss dieses Videos:

Seit Freitag letzter Woche ist das neue Album von The Sounds namens „Something To Die For“ auf dem Markt. Unsere qualifizierte Kritik lest ihr in Kürze. Wer selbst ausführlich probehören möchte, sollte dies hier tun.

Wo wir gerade beim Probehören sind. Auch die Großmeister von Elbow veröffentlichen dieser Tage ein neues Album, „Build A Rocket Boys!“ heißt es und hier kann man ausgiebig reinschnuppern. Außerdem hat man zu jedem Song ein kurzes Filmchen auf der Bandseite und dieses Video ist auch schön:

Er ist mittlerweile ein Weltstar und spielt seine Sets bzw. Konzerte nahezu jedes Wochenende in einem anderen Winkel dieser Erde. Am 03.06. veröffentlicht Paul Kalkbrenner nun endlich sein neues Album mit dem Titel „Icke wieder“. Es wird keinen Gesang geben, lässt der Künstler verlauten, es soll erwachsener klingen und ansonsten ein bisschen wie früher… wir warten gespannt und hören hier schon mal kurz rein:

Zum Schluss noch zwei Videos und Tourempfehlungen. Sowohl Mirrors als auch The Human League haben ja zuletzt neue Alben veröffentlicht und schieben nun passend zu den im April laufenden Touren neue Videos zu den im Mai kommenden (Digital-)Singles nach. Viel Spaß damit:

Mirrors – Hide And Seek from Simon J Pollard on Vimeo.

Human League – Never Let Me Go from Casey&Ewan on Vimeo.

(Addison)

 Addison
Addison heißt eigentlich Thomas Bästlein und schreibt seit Anfang 2007 für depechemode.de. Hauptberuflich arbeitet er im öffentlichen Dienst. Du kannst Thomas online bei Facebook treffen.

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Kommentar

  1. XXX
    1
    14.4.2011 - 11:25 Uhr

    Zu den Mirrors:

    Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Ein tolles Konzert im Comet Club Berlin welches mich an mein erstes Depeche Mode Konzert 1982 im Metropol erinnerte, nur eben 29 Jahre später. Ich hoffe, noch viel von den Jungs zu hören, verdient hätten sie es allemal !!!