Einige probieren es, Andere können es. Die Rede ist vom etwas anderen Sound und der schrägen Art und Weise bekannte Genres zu mischen um daraus etwas Eigenständiges zu kreieren. Im Falle von Nude sprechen wir von einem Projekt, das es scheinbar spielend schafft sich im musikalischen Dschungel ein Plätzchen an der Sonne zu sichern. Mit ihrem dritten Album „Basic Guerilla Moves“ serviert das Sextett eine wilde Mischung aus Crossover-Drum’n’Bass-TripHop-Pop-Electro, der noch entschlossener tönt als auf dem Vorgänger „Black Box“.

Satte 16 Tracks warten darauf den Hörer in Richtung Dancefloor zu pushen. „Basic Guerilla Moves“ ist, um es mal grob zu umschreiben, eine Mixtur aus dem experimentellen Erstling und dem tanzbareren zweiten Album „Black Box“ geworden. Der Fortschritt zu den ersten beiden Silberlingen ist dabei deutlich hörbar und fällt verdammt bombastisch aus. Marc und Isabelle, die in den 90ern bereits mit SABOTAGE Q.C.Q.C. erste Clubhits hervorbrachten, haben zusammen mit ihren Mitstreitern aus Schweden und Österreich über die Jahre ihren eigenen Sound gefunden und immer weiter verfeinert.

Einen ersten Vorgeschmack auf „Basic Guerilla Moves“ gab es im Frühjahr und Sommer mit den Vorabsingles „Ruff Rugged + Raw“ und dem großartigen Heaven 17 Cover „Let Me Go„. Vor allem „Ruff, Rugged + Raw“ (RRR) zeigte dabei überdeutlich den musikalischen Fortschritt im Hause Nude. Neben den fetten Breakbeats, hat der Song vor allem durch Rapper Tweeky A. eine interessante Dynamik bekommen, die man so von den letzten Alben nicht unbedingt kennt.
Tanzbarer und nicht ganz so heftig, dafür melodiöser als ‚RRR‘, pumpt gleich zu Beginn „Headbite“ durch die Boxen und lässt Erinnerungen an „Breathe“ von The Prodigy aufkommen. Dabei beißt sich der Track praktisch nebenbei im Gehör fest. Fettes Teil!
Wer es noch kompromissloser und direkter mag, bekommt mit „Panic Attack„, „Showtime„, „Upbeat Realizm“ und der Neuinterpretation von „Inside“ (war der Opener von ‚Black Box‘) ordentlich was auf die 12.
Abgerundet wird Basic Guerilla Moves mit zwei weiteren Coverversionen. Zum einen wäre da Souvenir, das im Original in den 90ern von SABOTAGE Q.C.Q.C. verzapft und zum Clubhit wurde, und zum anderen der Human League Welthit „Being Boiled„.
Beide Coverversionen wurden umfassend durch die Oszillatoren gepresst und dem restlichen Album angepasst. Im Ergebnis gibt es damit einen repetitive Breakbeat-Version von „Being Boiled“ und eine moderne Version von „Souvenir„.

Nude schaffen es auch mit Album Nr. 3 wieder anders als andere Bands zu klingen. Wer mit The Prodigy, Faithless, Underworld oder den Chemical Brothers aufgewachsen ist, wird hier seine wahre Freude haben. Übrigens korrespondieren Nude wunderbar mit „Overloader“ von Transmitter Tipp!!

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