Zeromancer - Something For The Pain ( Cover )

Zeromancer – Something For The Pain ( Cover )

Zum Wochenausklang schauen wir wie gewohnt auf die am Freitag und Samstag neu erschienen Platten. Diese Woche mit dabei sind neue Alben von: David Bowie, Zeromancer, Klangstabil, Technoir und Blutengel. Viel Spaß beim Lesen!

David Bowie

David Bowie - The Next Day Extra ( Cover )

David Bowie – The Next Day Extra ( Cover )

Im März dieses Jahres hat sich Pop-Ikone David Bowie mit seinem neuen Album The Next Day eindrucksvoll zurück gemeldet. Ein gutes halbes Jahr später gibt es nun einen kleinen Nachschlag in Form des Albums The Next Day Extra. Die Doppel CD beinhaltet die Standard-Version des Albums, sowie eine weitere CD, die neben den drei Songs der Deluxe-Version, fünf neue Songs, sowie zwei Remixe von „Love Is Lost“ und I’d Rather Be High“ enthält. Das epische 10-minütige „Love Is Lost“ wurde dabei von LCD Soundsystems James Murphy geremixt. „The Next Day Extra“ enthält zusätzlich noch eine DVD mit den vier Videos des Albums, darunter das kontroverse Video zu „The Next Day„.

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Zeromancer

Zeromancer - Something For The Pain ( Cover )

Zeromancer – Something For The Pain ( Cover )

Auch wenn sie das Borderline-Syndrom mittlerweile hinter sich gelassen haben: Die Narben bleiben zurück. Körper und Seele sind gezeichnet von den grausamen Kämpfen, die ausgefochten wurden, von den Ängsten, von der unkontrollierbaren Lust, von der Manie. Jeder Song ein Schnitt, jeder Refrain ein Testament…die ZEROMANCER-Geschichte ist nicht ohne Spuren geblieben. Diese Spuren in Form von diversen Tracks und Singles finden sich ab sofort auf der ersten Best Of „Something For The Pain“ der Norweger wieder.
20 Stücke finden sich auf der prächtigen Doppel-CD zusammen, ein chronologischer Ritt durch 14 Jahre Musik, der mit seiner Hitdichte regelrecht plättet. Disc eins widmet sich den ersten drei Werken, bietet all jene Electro Rock-Hymnen, mit denen sich ZEROMANCER im frühen 21. Jahrhundert in die Herzen und Betten der Welt spielten. Die zweite Scheibe führt hingegen ins Hier und Jetzt. Dazu gibt es noch einen exklusiven neuen Song!

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Technoir

Technoir - We Fall Apart ( Cover )

Technoir – We Fall Apart ( Cover )

Sechs Jahre sind seit dem letzten Album „Deliberately Fragile“ vergangenen. In der Zwischenzeit war es sehr ruhig um den deutschen Synthpop-Act Technoir. Mit „We Fall Apart“ melden sich Julia & Steffen nun endgültig zurück. Bereits im Frühjahr erschien die Single „We Came For Love“ und gab einen ersten Vorgeschmack auf das neue Material. Das neue Album bietet eine Mischung aus melancholischen Synthiepop, Upbeat Club Tracks und atmosphärischen Balladen. Für Fans von De/Vision, Mesh und Depeche Mode dürfte sich dieses Album besonders lohnen.

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Blutengel

Blutengel - Once In A Lifetime ( Cover )

Blutengel – Once In A Lifetime ( Cover )

Heimspiele haben immer eine ganz besondere Atmosphäre. Die Band spielt auf vertrauter Erde, vor einem Publikum, das sie zum Teil schon seit den Anfangstagen auf Schritt und Tritt begleitet hat. Als Blutengel mit ihrem letzten Album „Monument“ nicht nur bis auf Platz 4 der deutschen Media Control Albumcharts emporschossen, sondern auf der dazugehörigen Tour auch immer größere Hallen schon Wochen vorab ausverkauft waren, fassten Chris Pohl und seine Band sehr bald den Entschluss, eines dieser Konzert für die Nachwelt festzuhalten.
Es verwundert wenig, dass die Wahl dann auf den Berliner Traditionssaal „Huxley’s Neue Welt“ fiel, der mit seinem besonderen Ambiente den perfekten Rahmen für die monumentale Show von Blutengel bietet. Um ein ausgesuchtes Ensemble aus Piano, Streichern und Schlagwerk erweitert, präsentierten Chris Pohl, Ulrike Goldmann und ihre Bühnen-Performance-Tänzerinnen ihren opulenten Sound in gigantischen Breitwandarrangements, die in einer Show der Superlative Blutengels hitlastige Hymnen in ein unvergleichliches Gänsehauterlebnis verwandelten. In der restlos ausverkauften Berliner Halle entstand im Wechselspiel zwischen Band und enthusiastisch feiernder Fanschar einer jener magischen Abende, die wohl keiner der Anwesenden so schnell vergessen dürfte. „Once In A Lifetime“ dokumentiert dieses außergewöhnliche Konzert nun als aufwändigen Mitschnitt in bester Qualität. Das Konzert ist auf DVD und Blu-ray sowie als Audio CD erhältlich!

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Klangstabil

Klangstabil-Shadowboy ( Cover )

Klangstabil-Shadowboy ( Cover )

Die Konzeptionierung und Produktion des neuen Klangstabil-Albums nahm insgesamt vier Jahre Zeit in Anspruch, und wie die Vorgänger „Taking Nothing Seriously“ und „Math & Emotion“ wurde „Shadowboy“ ein zutiefst persönliches, intimes Release.
Die Kunstfigur „Shadowboy“ wurde von Boris May zur Verarbeitung hypersensibler Stress-Erlebnisse entwickelt; Shadowboys sind Wesen, die mit ihren Gefühlen und Empfindungen auf sich selbst gestellt sind und diese nur unter grossen Schwierigkeiten ihrer Umwelt mitteilen können. Wenn das Umfeld in dem sie sich bewegen nicht zu ihrem Wohlbefinden beiträgt reagieren Shadowboys überempfindlich und versuchen die für sie sinnlosen Regeln ihrer Umwelt zu umgehen. Die Thematik eines ‚Shadowboy‘, seine Gedanken, seine Gefühlswelten und sein Überleben in einer für ihn feindlichen Umwelt eröffnete in ihrer hohen Komplexität eine Vielzahl an Möglichkeiten für Klangstabil zur musikalischen und textlichen Interpretation. Die Lyrics des Albums nehmen direkt und indirekt Bezug auf diese Thematik und beschäftigen sich auch mit der wahren Bedeutung von Freundschaft, dem Verlust persönlicher Identität im Internet, und der Sehnsucht nach Anerkennung innerhalb einer Beziehung. Musikalisch bietet ‚Shadowboy‘ neben eingängigem Electropop auch Stilrichtungen wie Hip-Hop und Techno-beeinflusste Electronica, wobei das Projekt von namhaften Musikern wie Ben Lukas Boysen (Hecq) und Daniel Myer (Architect) unterstützt wird. ‚Shadowboy‘ ist ein faszinierender, fesselnder Song-Zyklus, der den Hörer von der ersten Minute des Openers ‚Shadowboy – The Awakening‘ bis zur letzten Sekunde des orchestralen Schlusstitels ‚End Of Us‘ in Atem halten wird.

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Kommentare

  1. 5.11.2013 - 1:08 Uhr

    @der-daft

    Julia Beyer ist wohl nicht mehr Mitglied bei Technoir, und alle Songs auf dem neuen Album werden von Steffen Gehring gesungen. Auch auf der Webseite ist nur noch Steffen allein zu sehen und keine Spur mehr von Julia…

    http://www.technoir.de/2012/l_i_n_k.html

    Das neue Album „We Fall Apart“ kann ich jedem Electropop-Fan empfehlen, noch ein Song aus dem aktuellen Album:

    Technoir – Human Shapes

    http://www.youtube.com/watch?v=ZM2sgvkrBXs

  2. der-daft
    1
    4.11.2013 - 20:13 Uhr

    Ich hab mal eine Frage zu Technoir.

    Da steht Julia und Steffen melden sich zurück.
    Ist Julia überhaupt noch ein Teil von Technoir? Die Soundsnippets die ich vom Album gehört habe, waren alle von Steffen selbst gesungen.

    Julia ist doch jetzt die Sängerin von Chandeen oder nicht?

    Fragen über Fragen :-D

    Gruß

    daft