Wir haben für Euch einen Blick auf die Neuerscheinungen geworfen und können sagen, dass diese Woche ganz im Zeichen der Popmusik steht. Wir haben die interessantesten Veröffentlichungen herausgepickt und stellen sie Euch wie gewohnt vor. Mit dabei sind: OMD, Moby, Justin Timberlake, Claire, In Strict Confidence, Accessory, Nicone und Dapayk & Padberg. Viel Spaß beim Lesen!

OMD

Mit ihrem aktuellen Album „English Electric“ sind OMD im Frühjahr dieses Jahres nicht nur in Deutschland in die Charts gestürmt. Mit seinem kantigen, leicht unterkühlten Synthiesound, der teilweise an Kraftwerk erinnert, überzeugte das Album nicht nur Fans & Kritiker. Andy & Paul haben mit „English Electric“ eines ihrer bis dato besten Alben abgeliefert. Mit „Night Café“ ist nun die dritte Single aus dem Album erschienen.
Night Cafe“ umfasst nicht nur den Titeltrack mit 4 exklusive Remixes, sondern auch 5 weitere, bisher unveröffentlichte Tracks, die nicht auf dem aktuellen Album enthalten sind!

OMD - Night Café
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Moby

Kurz nach seinem 48. Geburtstag meldet sich Moby mit seinem neuen Album „Innocents“ zurück. Auf seinem elften Album hat der New Yorker eine Vielzahl an international bekannten Gastmusikern an Bord, was für Abwechslung sorgt.
Zusätzlich hat sich Moby dieses Mal auch einen externen Produzenten mit ins Studio geholt. Mark Stent aka Spike gilt als einer der aktuell besten Produzenten und hat bereits mit Stars wie Lady Gaga und Muse zusammengearbeitet.
Innocents“ bietet insgesamt 12 Tracks, wovon gut die Hälfte dem Dancefloor zum Beben bringen sollen.
Die limited Edition bietet auf einer zweiten CD noch weitere 6 Songs.

Moby - Innocents
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Claire

Sie nennen es Post Pop.
Und wie sollen sie es auch sonst nennen, die 5 jungen Musiker der Münchner Combo Claire? Der Sound der Band ist ein Kind des Internets, ein Hybrid aus all diesen Einflüssen die tagtäglich auf uns einprasseln. Es scheint als hätten sich diese ominösen unbeschriebenen Fünf das in ihren Augen Beste aus den Genres Elektro, Hip Hop, Minimal und Indie genommen um ihren ganz eigenen Mix zu fertigen.
Das Ergebnis ihrer Studiosession gibt es nun in Form des Albums „The Great Escape„, und mit ihm kommt noch „Games„, die erste richtige
Single nach ihrem Song-Phänomen „Pioneers„, der es ansatzlos und wie von selbst auf die
wichtigsten Playlisten des Landes geschafft hat.

Claire - The Great Escape
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In Strict Confidence

Bildgewaltig waren ihre CD Artworks in der Vergangenheit und nicht minder beeindruckend auch ihre Musikvideos. Nach acht erfolgreichen Studioalben wird es nun Zeit für die erste DVD von In Strict Confidence! „Panorama“ beinhaltet alle bekannten Videos, darunter frühe Werke wie „Engelsstaub“ bis zum aktuellen Clip „Morpheus„. Ausserdem hält die DVD darüber hinaus auch noch unveröffentlichte und neu produzierte Clips und Slideshows bereit. Musik für die Augen.

In Strict Confidence - Panoarama
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Justin Timberlake

Justin Timberlake - The 20/20 (2of2)

Justin Timberlake – The 20/20 (2of2)

Auf sein letztes Album „The 20/20 Experience“ mussten seine Fans noch sieben Jahre warten, nun veröffentlicht US-Superstar Justin Timberlake bereits nach gut einem halben Jahr ein neues Album!
Mit den Songs auf „The 20/20 Experience 2 of 2 „, die einmal mehr in Zusammenarbeit mit Produktionspartner Timbaland entstanden waren, komplettiert Timberlake die am 15. März begonnene „20/20 Experience„. Das Album vom März, das Platz eins der deutschen Charts erreicht hatte, firmiert ab sofort unter dem Titel: „The 20/20 Experience 1 of 2“ . Die Deluxe Edition des Albums beinhaltet 13 Songs und damit 2 Tracks mehr als auf der normalen Edition.

Justin Timberlake - The 20/20 Experience 2 of 2
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Nicone

Zwei Jahre nach dem erfolgreichen Album „Romantic Thrills„, präsentiert Nicone sein neues Solowerk „Let Love Begin„. Der Produzent aus Berlin liefert 11 abwechslungsreiche Tracks ab, die charakterstarke Vision moderner House-Musik sind und auch zu überraschen wissen. Unrasiert und latent übernächtigt, aber eben auch elegant und zum Glück ohne lästige Angeberei, steht Alexander Gerlach aks Nicone für einen gewissen spielerischen Touch und unbeschwerte Grundhaltung, die sich durch seine Musik ziehen und mit einer gelassenen Natürlichkeit einhergehen. „Let Love Begin„, aufgenommen mit verschiedenen Gastvokalisten, ist ebenso verspielt wie reif und erwachsen.

Nicone - Let Love Begin
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Dapayk & Padberg

Auf „Smoke“ verabschieden sich Sängerin Eva Padberg und Musiker/Produzent Niklas Worgt einstweilig von der Tanzfläche. Sie gehen neue Wege, die Dapayk & Padberg diesmal zum Songwriting sowohl in die Weiten der Provence, als auch in die herbstlich-düsteren Lowlands an der hügeligen Grenze zwischen Schottland und England führten. Mit Einflüssen, die sich deutlich auf den atmosphärischen Hybrid-Tracks von „Smoke“ niedergeschlagen haben.
Reflektierte ihr viel beachteter 2012er Vorgänger „Sweet Nothings“ noch den Spagat zwischen Clubsound und Listening-Electronica, so stösst das Duo nun die Tür zu einem akustischen Rundgang durch sein ganz persönliches Bernsteinzimmer auf. Und erschafft mit seiner Kammer-Electro-Mischung aus Dubstep, eingängigen Pop-Elementen, klassischen Streichern und einer fast Singer/Songwriter-haften Intimität völlig neue Klangräume.
Melancholie, Ruhe, Unergründlichkeit, aber auch Dunkelheit und sogar ein wenig Verruchtheit – Attribute, mit denen sich die seltsam surreale, irgendwie (alb)traumhafte, kaum greifbare Uneasy Listening-Mixtur auf „Smoke“ nur in groben Zügen beschreiben lässt.

Dapayk & Padberg - Smoke
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Accessory

Seit jeher Garanten für eine unwiderstehliche Kombination aus harten Beats, fetten, synthetischen Sounds und eingängigen Tanzflächenfüllern, treffen die sympathischen Electroheads von Accessory mit dem Titel ihres neuen Langspielers den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf, feiern sie doch auf „Resurrection“ ihre Wiederauferstehung als brachiales Club-Monster. Den beiden Grundpfeilern EBM und Techno werden geschickt Brandbeschleuniger aus allen Ecken und Enden der modernen Club-Kultur, bis hin zu Auto-Tune geschwängerten Dancefloor-Infusionen beigemengt, um der explosiven Bassreflexmassage die richtige Durchschlagskraft zu verpassen. Die Deluxe Edition bietet auf der Bonus CD 8 weitere Songs.

Accessory - Resurrection
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Kommentare

  1. 1.10.2013 - 14:57 Uhr

    OMD klingen nun endgültig wie DJ Horst und seine Heimorgel bei der letzten OBI-Markteröffnung bei Regen oder so. Traurig traurig.

  2. 1.10.2013 - 14:26 Uhr

    alles wunderbar..

    ,a ber kann ma l bit te jem and etw a s über clara hill i n e rfahrun g b ri n gen?
    di e da me is t aus b erlin kar ow, mach t sens sual po p und s ollt e was ne ues a m s ta r t h abe n :-)

    als da nk vora b: o bi g e link- emp feh l u n g von mi r

    beste g rüße

  3. dm-music
    1
    29.9.2013 - 15:13 Uhr

    OMD ...

    … wie immer, einfach genial.