Depeche Mode - Soothe My SoulAn diesem Freitag stehen wieder eine Vielzahl interessanter Veröffentlichungen auf der musikalischen Agenda. Frisches Material gibt es dabei von: Depeche Mode, Hurts, Alison Moyet, Gary Numan, Nik Kershaw, Moon.74 und MS MR. Viel Spaß beim Lesen!

Hurts

Nachdem die Jungs von Hurts mit ihrem zweiten Studioalbum „Exile“ direkt von Null auf Platz 3 der Deutschen Album Charts einsteigen konnte, koppeln sie nun die zweite Single aus diesem Werk aus. „Blind“ besticht mit einer eingängigen Melodie und einem wunderschönen Refrain, der diesen Song ohne Zweifel zu einer Hymne für diesen Frühling werden lässt. „Blind“ ist großer Pop mit viel Gefühl und zeigt die Band nach der ersten Single „Miracle“ von einer anderen, etwas ruhigeren Seite.

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Depeche Mode

Depeche Mode - Soothe My SoulIm März erschien mit „Delta Machine“ das 13. Studioalbum von Depeche Mode. Bereits im Februar erschien die wunderschöne Ballade „Heaven“ als Vorabsingle und gab einen ersten Einblick in die Soundvielfalt des neuen Albums.
Mit „Soothe My Soul“ folgt nun die zweite Auskopplung aus dem aktuellen Studioalbum. Der Uptempo-Song, den die Band am 11. März beim ‚Live On Letterman‘-Webcast im Ed Sullivan Theater in New York erstmals live präsentierte, wurde wie bereits „Heaven“ von Martin Gore geschrieben und dürfte sich auf den anstehenden Konzerten schnell zu einem Liebling der Fans entwickeln. Die Maxi-CD enthält insgesamt 6 Remixes, die unter anderem von Steve Angello, Jacques Lu Cont, Tom Furse und Gregor Tresher angefertigt wurden.

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Alison Moyet

Als Stimme von Yazoo wurde Alison Moyet Anfang der 1980er Jahre bekannt und erfolgreich. Nach der Trennung von Bandgründer Vince Clarke im Jahre 1983 ging Alison ihren eigenen musikalischen Weg und meldet sich nun, 6 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum, mit „The Minutes“ zurück. Das neue Album wurde vom Topproduzenten Guy Sigsworth (Madonna, Björk, Seal) produziert und zeigt sich erfrischend Vielschichtig zwischen Synth-Pop, R&B und Clubsounds. Getragen werden alle Songs dabei von Alison Moyets nach wie vor starken und unverkennbaren Stimme.

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Gary Numan

Mit der Sammlung „5 Albums“ gibt es nun eine umfassende Retrospektive mit Alben und Aufnahmen, die der britische New-Wave- und Elektronikmusiker Gary Numan in den Jahren 1981 bis 1983 produziert hat. Neben drei Studioalben enthält diese Box auch zwei Live-CDs.
1981 gab Numan, der in den späten 70er-Jahren als Sänger von Tubeway Army („Are ,Friends‘ Electric?“) berühmt wurde, drei Konzerte in der Londoner Wembley-Arena, die als seine letzten Shows angekündigt waren. Die Shows sind auf den CDs „Living Ornaments ‘81 Part One“ und „Part Two“ dokumentiert. Das nach den Shows entstandene Album „Dance“ bildet mit Bonus-Tracks die dritte CD dieser Box. Das ebenfalls mit viel Bonusmaterial angereicherte Top-10-Album „I, Assassin“ (1982) und die Nachfolgeplatte „Warriors“ (1983) komplettieren diese Sammlung eines außergewöhnlichen Musikers.

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Moon.74

Mit „How I Feel“ erscheint diesen Freitag die erste Single aus dem neuen Langspieler von Moon.74. Das dazugehörige, gleichnamige Album folgt ebenfalls noch in diesem Monat. Die Single ist als streng limitierte und handnummerierte MCD-Auflage sowie als digitaler Download verfügbar. Als B-Seite enthält How I Feel eine Coverversion von “Endlose Träume“, einem Klassiker von De/Vision. Produziert wurde die Single, wie auch das Album, von Rob Dust, der in der Vergangenheit bereits mit Künstlern wie De/Vision, Camouflage oder Joachim Witt zusammengearbeitet hat.

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Nik Kershaw

Mit „The Riddle“ landete Nik Kershaw in den 1980er Jahren einen internationalen Top Hit und etablierte sich damit gleichzeitig als erfolgreicher Elektropopmusiker. Nach der Veröffentlichung seines aktuellen Langspielers „Ei8ht“ im Jahr 2012, folgt nun die Live CD & DVD Veröffentlichung „The Riddle – live in concert„. Zu sehen & hören gibt es darauf den 1985er Auftritt von Nik Kershaw im Rahmen des Live-Aid-Konzerts. Gespielt hat Nik seinerzeit Songs seiner ersten beiden Alben „Human Racing“ und „The Riddle„.

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MS MR

Lange Zeit machte das New Yorker Duo MS MR ein großes Geheimnis um seine Identität und Herkunft nach den ersten Europa- bzw. Deutschland-Livedates im September und Dezember 2012 (Hamburg und Berlin) war die Katze allerdings aus dem Sack. Und siehe da: neben Soundtüftler Max Hershenow findet sich mit Lizzy Plapinger der Name einer jungen Dame im Band-Line-Up, die in Pop-Kreisen nicht ganz unbekannt ist. Seit Jahren betreibt sie ihr eigenes Musikblog-Label Neon Gold, wo u.a. Tonträger von Passion Pit, Ellie Goulding, Gotye und Marina and the Diamonds erschienen sind. Nachdem den beiden mit ihrer ersten EP (bzw. dem Track „Hurricane„) der Entry in die Top 40 der deutschen Single-Charts (und den Top Ten der iTunes Charts) gelungen war, erscheint nun das Debütalbum „Second Hand Rapture„.
Die zwölf Songs des Erstlings „Second Hand Rapture„, auf dem MS MR musikalische Spurenelemente von Achtziger- und Neunziger-Pop bis zu Doo-Wop und Country vereinen, entstanden in Hershenows Heimstudio in Brookyln im Laufe des Jahres 2011. Zur Seite stand den beiden bei der Entstehung der Vintage-Sound-Fachmann Tom Elmhirst (Adele, Amy Winhouse u.a.), der die Songs in den legendären ‚Electric Lady‘-Studios mit etwas ‚additional production‘ anreicherte und abmischte.

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