Der Juli neigt sich mit sommerlichen Temperaturen dem Ende entgegen und auch in Sachen Neuheiten bleibt uns dieser heiße Monat sicherlich in dem einen oder anderen Fall im Gedächtnis. Schauen wir also auf die letzten Neuerscheinungen dieses Monats. Mit dabei sind: AlunaGeorge, Beroshima und Icehouse. Viel Spaß beim Lesen!

Beroshima

Über BEROSHIMA muss man heute ‚eigentlich‘ nicht mehr viel sagen: Ulrich Schnauss erntete bislang schon weltweit Respekt für seine Arbeit im Electronica-Sound und eben auch mit Beroshima, während Frank Muller schon verschiedene Projekte als Producer begleitete und den Fokus verstärkt auf seine Live-Performance und DJ-Arbeit richtete. Dieses Jahr feiert das Projekt von Frank Mueller seinen 20. Jahrestag!
Schon in den 90ern war er Frank Mueller aka Beroshima einer der angesagtesten Protagonisten der Electronic-Szene. Zwei Jahre nach seinem letzten Album meldet er sich nun mit „Real To Reel„, seinem fünften Album, zurück.
Der gleichnamige Track ist bietet viele Flächen und jede Menge harter Beats, so wie man es von Beroshima kennt. Die Songs des Albums pendeln zwischen klassischem Techno, Trance und bieten hier und da sogar ein Spritzerchen Popappeal.

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AlunaGeorge

Mit noch mehr Rückenwind kann man kaum in ein neues Jahr starten: AlunaGeorge waren einer der drei Finalisten für den Critics’ Choice Award bei den diesjährigen ‚Brit Awards‘, und im Sound of 2013-Poll der BBC waren sie sogar Zweitplatzierte. Dazu kamen noch diverse andere „Ones To Watch-Listen“ in UK (z.B. Glamour UK, NME, The Times, Sunday Mirror…). Auch hierzulande landete AlunaGeorge auf dem 4. Platz in der Spiegel-Pop-Prognose, wo ihr geschmeidiger Mix aus leicht abstrakt angehauchten Beats, Pop und R&B für seine Fluffigkeit gefeiert wurde. Mit ihren bisher vier Singles konnte das Duo in den britischen Charts teilweise sogar bis auf Platz 2 klettern. Mit „Body Music“ ist nun das Debütalbum der Band erschienen und bietet auf Albumlänge neben intelligent-vertrackten Beats auch einen Hauch R’n’B, der durch Aluna Francis‘ Stimme transportiert wird.

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Icehouse

Australien bot in den zurückliegenden Jahrzehnten immer wieder interessante Popacts. Hierzu zählen zweifelsohne auch Icehouse, die im Jahre 1982 mit dem Song „Hey Little Girl“ einen internationalen Top-Hit landen konnten.
Anfang bis Mitte der 1980er Jahre trafen die sanfte und ruhige Stimme von Davies und der getragene Sound genau den Nerv der Zeit und verhalf der Band zum internationalen Durchbruch.
Auch die Nachfolgesingle „Street Café“ verbuchte internationale Charterfolge. Danach wurde es recht ruhig um die Band. Bandgründer Davies produziert allerdings bis heute Alben, wenn auch in stetig wechselnder Besetzung. Mit „The Best Of Icehouse“ gibt es nun eine Zusammenstellung diverser Singles, die bis 1993 erschienen sind.

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Kommentar

  1. 29.7.2013 - 21:38 Uhr

    nicht electro aber...

    s.o.