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Martin Gore - when he was young.Endlich gibt es ein musikalisches Lebenszeichen von Martin Gore – wenn auch nur in Form eines Mixtapes, das der Depeche-Mode-Songwriter auf der Seite dropthebiscuit.net veröffentlicht hat. Der Begriff Mixtape ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen.

Für das Tape hat sich Martin Gore nämlich nicht auf Electro-Tracks beschänkt, sondern einen sehr wilden, aber in sich stimmigen Stilmix hingelegt. Lasst euch überraschen.

Auf der genannten Webseite könnt ihr euch den Mix nicht nur anhören, sondern auch gleich kostenlos herunterladen. Wer sich für einzelne Tracks für seine Musiksammlung interessiert, für den haben wir alle Songs in einer übersichtlichen Liste für den Download zusammen gestellt.

Trackliste

01. Diamond Version – This Blank Action (feat Leslie Winer)
02. Murcof – Memoria
03. Ben Frost – Secant
04. Beth Gibbons & Rustin Man – Mysteries
05. Daughn Gibson – The Sound of the Law
06. The Johnny Burnette Trio – Honey Hush
07. Warpaint – Disco_Very
08. Nitzer Ebb – Join in the Chant
09. Washington Phillips – Denomination Blues Pt.1
10. Palace Brothers – You will miss me when I Burn
11. Television Personalities – Three Wishes
12. Francoise Hardy – Le Temps De L’amour
13. Sonny Boy Williamson – Help Me
14. Family Band – Hatred
15. Big Joe & Mary Williams – I want my Crown
16. Jenny Lewis with the Watson Twins – Born Secular
17. Polygon Window – Polygon Window
18. Rekorder – Rekorder 6.1

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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39
Kommentare

  1. Britta
    14
    6.9.2014 - 8:13 Uhr

    Was für ein putziges Frettchen! Einfach nur süß der kleine Mart.

    Die Scheibe ist super gelungen, besonders gut ist Track 1. Höre ich seit vorgestern rauf und runter. Perfek!

  2. ventura
    13
    5.9.2014 - 8:26 Uhr

    Ohhhhh, ist der süß!

  3. Babsi
    12
    4.9.2014 - 21:12 Uhr

    WOW! Arrangements, Atmosphären u. Deutlichkeit der Songs – und der Freigeist d. Komponisten – bilden, finde ich, ziemlich gut den Schwerpunkt dieses Sets.
    M.L.G. wählt hier einige Interpreten, die Pionierarbeit in der Musikentwicklung geleistet und innovative und persönliche Ideen einbrachten:
    So wie eben Johnny Burnette, der als Erfinder des Rockabilly genannt wird,
    der Gospel-Sänger Washington Phillips der sich zu einem selbst entwickeltem Instrument begleitete,
    Sonny Boy Williamson II (! Alex Miller) einer der inspirierendsten Mundharmonikaspieler des Blues (für The Who, Led Zepplin),
    https://www.youtube.com/watch?v=K-PhBryFuIM
    Big Joe & Mary May (Bruder und Schwester) Williams, Musiker des Delta Blues, er spielte eine 9-saitige Gitarre…

    herrlicher Mix!
    So! und nun würde ich gern Mäuschen bei Dave spielen und lauschen, was ER sich so anhört. Soll ja auch viel Blues sein und einige Jazz-Sänger…

  4. 4.9.2014 - 14:09 Uhr

    Ein sehr gutes Set von Marin L. Gore

    Wilder Mix? Das ist ein sehr gutes, eklektisches Set, welches beweist, dass Martin L. Gore ein grossartiger Musikverständiger auf der Höhe der Zeit ist. So kann man eben durchaus solche Sprünge in einem Set machen, wenn man die Verknüpfungen im Hintergrund versteht, Tonalität & Aussage gesamtstimmig sind. In der heutigen, ewig gleichen Format-Radio Gedudel Zeit, ist das für die Ohren der meisten Leute dann halt eine kleine Herausforderung…