coverGut zwei Jahre sind seit dem letzten Lebenszeichen „Ultimate Sky“ von Michigan ins Land gezogen. Auf dem letzten Album präsentierten uns die drei Schweden Synthie-Pop erster Klasse. Mit The Nomad gibt es nun einen auf 1000 Stück limitierten Appetizer zum bevorstehenden dritten Album „Pulse Of Pain“ (VÖ: Oktober 2007). Die Single bietet neben dem Titeltrack auch Remixe von u.a. Frozen Plasma, Iris und Code 64. Dazu gibt es mit der Ballade „The Sirens Sounds“ noch einen Track, der ausschließlich auf dieser Single erhältlich sein wird.

Das jede Band ihren eigenen Stil hat (oder haben sollte) schlägt sich auch bei The Nomad nieder, handelt es sich dabei um eine durch und durch typische Single á la Michigan. Schon kurz nach dem Einlegen erkennt man die Handschrift der Band. The Nomad ist eine poppig leichte Nummer, die durch eine eingängige Gesangslinie und eine glatte, elektronische Produktion zu überzeugen weiss. Akzente kann die Band mit dem dezenten Einsatz einer Gitarre setzen, die dem Track die nötigen Ecken und Kanten verleiht.
Als Remixer wurden die Jungs von Iris, Frozen Plasma und Code 64 verpflichtet. Während der Remix von Iris doch recht dicht am Original gehalten ist, schafft es Frozen Plasma „The Nomad“ den nötigen „Druck“ für die Clubs zu verleihen. Ein Stück weiter gehen dann noch Code 64, die aus der Single einen echten Kracher für die Dancefloors gezaubert haben.

Mit The Sirens Sounds gibt es noch den bereits angesprochenen exklusiven Bonus. Dezent wird der engelsgleiche Gesang von Peter Ehn mit verspielten Sounds instrumentiert. Heraus kommt eine verträumte Ballade, die auf Anhieb gefällt.

Große Sprünge und Experimente leisten sich Michigan mit „The Nomad“ zwar nicht aber warten wir erstmal das kommende dritte Album ab. Für Fans von lupenreinen Synthie-Pop ist The Nomad mit Sicherheit ein Must-Have!

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www.michigan.se

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