Das mittlerweile siebte Studioalbum von Massiv in Mensch, „The Cortex Zero Effect„, steht in den Startlöchern. Veröffentlicht wird das Werk, zusammen mit der dritten Ausgabe von „Hands on Massiv – The Remixes“, durch das ungarische Label Advoxya Records. Mit „The Cortex Zero Effect“ knüpfen Massiv in Mensch thematisch nahtlos an ihre zuletzt veröffentlichte Single „The way to oblivion“ an.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum „Niemand weiß, was die Zukunft bringt“ spricht der durch Funk und Fernsehen bekannte Schauspieler und Synchronsprecher Reiner Schöne das Intro („The Effect“). Die Streicher-Arrangements stammen im gleichen Track von Bodo Kommnick und Ivonne Fechner („Seitenstrasse“). Letztere ist vielen noch von der „Deine Lakaien – 20 Years of Electronic Avantgarde“-Tour bekannt. Im Gegensatz zu den verspielt-experimentellen Vorgängeralben wirken die neuen Songs kompakter und songorientierter. Natürlich gepaart mit der für Massiv in Mensch bekannten Energie und Clubtauglichkeit.

Doch auch sehr melodische und melancholische Momente kommen auf „The Cortex Zero Effect“ nicht zu kurz. Ein Beispiel hierfür ist der Song „Vajont„, benannt nach dem gleichnamigen Ort und dem hier stattgefundenen Talsperrenunglück im Oktober 1963. Noch konsequenter als zuvor werden mittlerweile auch akustische Instrumente (Schlagzeug, Bass, Gitarre) additiv eingesetzt. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich die Coverversion des New Wave-Klassikers „Hello Hello“ von Lars Falk. Die einzelnen Titel wechseln zwischen Electro, EBM, Pop und Techno, ja sogar Dubstep-Elemente sind heraus zu hören („Der Drops ist gelutscht“). Hohe Tanzbarkeit bieten auch die Titel „Tanzmusik“ oder „Cortex Zero“.

Veröffentlichungen von Massiv in Mensch findet ihr auf

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