Am Freitag (17.05.2013) erscheint mit „Random Access Memories das mit Spannung erwartete neue Album von Daft Punk. Mit ihrer aktuellen Single „Get Lucky“ bezirzen die beiden Franzosen bereits europaweit die Radiohörer und dürften gute Chancen haben, mit diesem Song einen Sommerhit zu landen.

Wer nicht mehr bis Freitag warten möchte, kann ab sofort das neue Album ganz legal und in voller (!) Länge bei Itunes anhören.

Random Access Memories“ wird als Download, CD und auf Vinyl veröffentlicht und kann ab sofort bestellt werden.

Daft Punk - Random Access Memories
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Übrigens gibt es auch einen neuen Video-Teaser, in dem die Roboter selbst einen ersten Blick auf die (Vinyl)Verpackung gewähren, und überdies auch ein kurzer Ausschnitt aus dem Opener-Track „Give Life Back To Music“ zu hören ist:

Random Access Memories Unboxed



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4
Kommentare

  1. alec
    4
    15.5.2013 - 15:54 Uhr

    3

    war doch klar, immer wieder vollpfosten wie du! was willst du hier!
    ich wünsche dir alles schlechte dieser welt!!!!!

  2. Moog
    3
    15.5.2013 - 13:15 Uhr

    Klasse Album und soundtechnisch wesentlich variantenreicher als das aktuelle DM Album.

  3. MAW
    2
    15.5.2013 - 7:51 Uhr

    Was hat man dir denn angetan?

    Knalleralbum und das mit dem sound of the future hast du wohl mißverstanden
    und jetzt reg dich weiter auf oder reagier dich mal ab.

  4. tom
    1
    14.5.2013 - 21:19 Uhr

    jesses! das neue daft punk album ist eine wirklich unerträgliche melange aus prätentiösem rumgewichse und selbstgerechter disco-geschichtsverstümmelung in geschmacklos! ich weiß gar nicht was ich schlimmer finden soll: den unzweckmäßig-blasierten dauereinsatz hipper studiotechnik, durch den der bezug zu der musik, die hier eigentlich zitiert werden soll, komplett verloren geht – oder dieser wichtiguerische gestus, mit dem dieser belanglose brei inszeniert wird. „i wanted to do an album with the sounds of the 50’s, the 60’s and the 70’s and then have a sound of the future“. aha! nun, wer gerne glattgebügelte beamten-disco mit nervigem melodyne-dauereinsatz und breaks mit der subtilität einer feuerwehrsirene hört, fühlt sich hier bestimmt bestens aufgehoben – aber im zusammenhang mit diesem berechnend-unterkühlten scheissdreck selbstreferenziell vom „sound of the future“ zu sprechen, trägt ja in seiner ignoranten eitelkeit fast schon guettaeske züge!