Lyronian1Mit „Side Scan“ hat Mastermind Alex Kern ein interessantes und vielseitiges Debüt abgeliefert. Grund genug, den sympathischen Musiker mit ein paar Fragen zu löchern. Was Alex zu erzählen hat und was uns zukünftig erwartet, lest selbst!

Hallo Alex! Mit „Side Scan“ hast du eines der interessantesten Independent Debütalben des Jahres 2009 veröffentlicht. So eingängig wie die Stimme ist, sind auch die Songs ausgefallen. Diese Mischung aus Gitarren und Synthesizern ist gekonnt und klingt stimmig. Es ist immer wieder von verschiedenen Musikern die Rede. Wer ist nun für die Musik zuständig? Wie habt ihr zusammengefunden, oder ist es doch ein Soloprojekt?

LYRONIAN ist (noch) ein Soloprojekt von mir und ich wurde bisher in den Arbeiten zu „Side Scan“ musikalisch unterstützt von Martin Buchmann (Gitarren). Ich habe ich bis auf „Matthew The Clown“ – der stammt in den Grundzügen von Maik Sperlich – alle Tracks selbst geschrieben. Live wird LYRONIAN noch durch Hendrik Jakob ergänzt. Momentan sieht alles danach aus, dass sich die Formation erweitern, bzw. festigen wird.
Martin kenne ich von einer Musikschule, er war dort mein Gitarrenlehrer. Als ich dort 2002 anfing Gitarrenunterricht zu nehmen, habe ich ihm mal was von mir vorgespielt. Es gefiel ihm auf Anhieb und wir entschlossen uns an ein paar Songs zu arbeiten. So ging es eigentlich recht schnell, dass wir meine Gitarren durch seine ersetzten.
Hendrik kenne ich dagegen schon ewig, wir waren damals viel zusammen und haben in den Neunzigern viel mit Synthesizern experimentiert.
Maik hatte ich eigentlich nur durch Zufall über eine Internetplattform kennengelernt, da kamen wir dann drauf, dass er auch Musik macht und das sogar schon länger als ich, liegt wahrscheinlich an seinem
leichten Altersvorsprung. ;-)
Tja, dann hat er mir mal seine Sachen gezeigt und ich fand das echt wirklich gut. Er schickte mir dann eine paar Songs und ich merkte sofort, dass wir musikalisch total auf der gleichen Welle liegen. Da ich Maik noch nicht so lange kenne und die Tracks davor schon standen, werden Maik und Martin dann künftig stärker involviert.

Welchen musikalischen Hintergrund hast Du Alex? Wie lange machst du schon Musik? In welche Projekte/Bands warst du zuvor schon involviert?

Ich wurde von meinen Eltern mit 12 Jahren zum Klavierspielen verdammt. *lach* Hatte dann mehrere Jahre klassisches Klavier gespielt. Als ich dann mit 16 anfing in die Clubs zu gehen, wollte ich unbedingt mal selber was machen, nicht immer nur nach Notenblättern spielen. War da ziemlich auf trancige elektronische Klänge abgefahren, als ich mir dann zu der Zeit einen Atari und den erste Synthie kaufte. Mein Sauter Klavier habe ich dann schon etwas zugunsten meines Roland Synthies vernachlässigt, weil ich anfing an ersten Tracks zu experimentieren. Ich veröffentlichte dann ein Vinyl auf einem Dark Trancelabel und wendete mich dann allerdings dem Genre etwas ab, da sich mein Geschmack änderte und ich auch andere Musik zu hören begann. Nach einer kurzen Pause wollte ich dennoch nicht aufhören, Songs zu schreiben.

Wie ist die Geschichte zum Namen LYRONIAN und was verbindest Du damit?

Ich fing nach meinen ersten Musikerfahrungen im klassischen Bereich und beim Trance nach der Jahrtausendwende an, Gesang, Gitarren und Pianos in meine Songs zu integrieren, da ich mit den Tracks einfach mehr ausdrücken wollte. Es Sollte akustischer werden.
2003 waren dann ein paar Tracks quasi noch in Demoqualität fertig.
Irgendwie kam dann der Kontakt zu einem Synthpopsampler zustande und die wollten unbedingt einen Track haben. Tja, spätestens da musste ein Oberbegriff für diese Klangwelt her. Ich hatte dann ewig lange gerätselt und verschiedene Ideen immer wieder über Bord geworfen. Einen Tag vor Pressdeadline des Samplers kam es mir spontan in den Sinn und gefiel mir auf Anhieb: LYRONIAN sollte das musikalische Projekt heißen.
Der Bandname ist ein Neologismus, ein Pseudonym das einer ganz bestimmten Rolle für gewisse Themen, Gefühle, Anhaltspunkte und Hinweise gerecht werden soll und letztendlich der Name für den Stil, der auf all meinen Lebenserfahrungen und Eindrücken aufbaut und diese in ein musikalisches Gewand setzt.

Wofür steht der Albumtitel SIDE SCAN und welcher Film muss bei einem ablaufen, wenn man es sich anhört? Gewähre bitte einen Einblick in Dein Werk.

Ein „Side Scan“ Sonar ist eine Technik zur Erforschung unbekannter Tiefen und des Meeresbodens. LYRONIAN´s SIDE SCAN versucht Licht ins Dunkel zu bringen und zu erklären, warum manche Dinge sind wie sie sind. Aber auch dazu anhalten, starre Abläufe einmal kritisch zu Hinterfragen.

SIDE SCAN ist teils ein Themenalbum. Es beleuchtet Erfahrungen, Umstände und Themen aus einem anderen Blickwinkel und bietet Hilfestellungen und Lösungen an. Das Ganze natürlich unter einem künstlerischen Aspekt und am Ende mit einer positiven Gesamtaussage, obwohl auch sehr emotionale und negative Thematiken oder Umstände kritisch mit hoher Dramaturgie behandelt werden.
Unsere Musik scheint mir als Stilmittel für die Umsetzung dessen, was wir ausdrücken wollen, als am besten geeignet. Denn wir glauben, das darin unsere große Stärke liegt. Alle Texte, Melodien und Instrumente verschmelzen zu einem Sammelsurium. Es geht letztendlich um einen moralisch und ethisch vertretbaren Umgang miteinander und auch mal über etwas sprechen, was vielen Menschen ein Tabu ist.
In einer von Small Talk geprägten, oberflächlichen und hedonistischen Gesellschaft ist es gut, wenn man auch mal die Probleme anspricht und diese auch fühlt aber am Ende mit der richtigen Einstellung raus geht und vor allem auch danach handelt.

Man darf ganz unbedarft an SIDE SCAN rangehen. Jeder Song bietet etwas für die verschiedensten Stimmungslagen. SIDE SCAN ist also kein enges Korsett, in das man nur mit einer bestimmten Figur passt!
Je tiefer man in das Album eintaucht, desto mehr wird man davon erfasst. Jeder der sich die Zeit nimmt und sich auf LYRONIAN einlässt, also genauer hinhört, wird verstehen warum.

Wieso lies dieses grandiose Debut so lange auf sich warten? Was verzögerte die Veröffentlichung und warum? Wie verlief der Entstehungsprozess von „SIDE SCAN“? Gab es Ernüchterungen?

Vieles lief nicht so wie es ursprünglich geplant war. Und gut Ding will Weile haben. Wir wollten mit dem Release nichts überstürzen. Alles sollte sorgfältig geplant sein und jeder Song der jetzt auf dem Album ist, musste seine Qualität erst unter Beweis stellen.
Das Release war eigentlich schon für 2008 angesetzt. Aber in meinem Freundeskreis gab es jemanden, der mich stets gebremst hat. Ich bin froh dass diese Freundschaft nun nicht mehr besteht. Ich bin dankbar, dass man im Leben zwar oftmals schmerzhafte Erfahrungen machen muss, die sich letztendlich aber deutlich positiver auswirken, als man im ersten „Schockmoment“ zu glauben vermag.
Insgesamt eröffnete mir die Zusammenarbeit mit Tom, der mich ab 2007 beim Mixing unterstützte und mir hilfreiche Hinweise für die weitere Produktion gab, viele Möglichkeiten, die ich dann noch umsetzen musste. Fertige Songs wurden dann nochmal komplett umgekrempelt um schließlich so zu klingen, wie sie auf SIDE SCAN zu hören sind.
Zuletzt kam mir mein längerer Englandaufenthalt 2007/2008 noch in die Quere. Für den letzten Feinschliff, habe ich einen Teil meines Equipments sogar dorthin verfrachtet und dort einen Song in einem Studio mit Schlagzeug aufgenommen. Also hatte der Verzug sogar in zweierlei Hinsicht was Positives, da es mir die Möglichkeit bot, mir auch über einen angemessenen Labeldeal Gedanken zu machen.

Ich hatte ja 2008 schon ein komplettes Artwork, welches im Nachhinein gesehen, nicht wirklich der Burner war, da es mich in eine ganz andere Ecke drängte, als das was LYRONIAN darstellt. Mit Prussia/Deep Symmetry gibt’s nun zusätzlich ein Video zu SIDE SCAN, ein neues großartiges Artwork und eine limitierte Bonus CD mit Remixen u.a. von Leaetherstrip, Cephalgy, Unterart, Beborn Beton und Accessory. Auch dies war ein Grund für die Verschiebung des Releasetermins auf Herbst.

Insgesamt wäre Side Scan noch etwas gitarrenlastiger, obwohl nach wie vor die Gitarren fast jeden zweiten Track unterstützen. Ich hatte mich aber letztendlich entschieden nach einer Vorauswahl, drei weitere Gitarrentracks vom Album zu nehmen, weil wir einfach nur die besten Songs drauf haben wollten. Den Song „Matthew The Clown“ habe ich dann selbst noch mal geremixt und Martin hatte seine Gitarren drauf gespielt. Der Song ist letztendlich mit auf die Bonus CD gewandert, weil sich die Originalversion doch etwas besser in das Klangbild einfügt.

Wie kam das Signing mit Deep Symmetry/ Prussia Records zustande? Hattest Du mehrere Plattendeals mit Lyronian angeboten bekommen? Sind die Zeiten für Musiker schwieriger geworden sich zu etablieren, gerade dann, wenn man sich im Electro/ Gothic Bereich bewegt? Wo siehst Du Probleme in der Entwicklung? Zumal ja auch sehr viel Arbeit in einer solchen Veröffentlichung steckt und man auch viel persönliche Gefühle einer großen Öffentlichkeit zugänglich macht.

Du hast damit tatsächlich recht und auch schon auf ein Problem aufmerksam gemacht. Die Musikbranche steckt in der Krise – und das nicht erst seit der aktuellen Konjunkturdelle. Wenn die Band bei den Labels überhaupt noch Beachtung findet, weil sie vielleicht nicht einem aktuellen Trend- bzw. kalkulierbaren Standardsound gerecht wird, wird von ihr gefordert, statt sie zu fördern. Oder man ist nur eine Nummer von vielen und man nimmt sich dir nicht wirklich an.
Wenn große Majorlabels dramatische Verkaufsrückgänge bei TOP Acts zu verzeichnen haben, kann man nur unschwer erahnen wie es den Independent Bereich erwischt. Wer Musik mit irgendeinem finanziellen Hintergedanken macht, sollte sofort einpacken und heimgehen. Das Musiker (bis auf wenige Ausnahmen) unserer Szene gut von ihrer Musik leben, ist schlichtweg eine Illusion!
Die Probleme der Musiklandschaft verlagern sich von den Labels, Produzenten und Vertrieben zwangsläufig auf den Output und damit auf die Konsumenten. Auf der Strecke bleiben gute Veröffentlichungen. Das macht es gerade für Newcomer unglaublich schwierig überhaupt Fuß zu fassen. Entweder man versklavt sich, oder man ist Opfer von irgendwelchen dubiosen Verträgen. Leider sitzt das Problem deutlich tiefer.
Dazu nur kurz: Kucken wir uns verschiedene Labels an, die auf Masse gehen. Wie viel Veröffentlichungen haben Sie? 6 Stück pro Jahr? Nein, 6 Stück im Monat. Sind das wirklich alles TOP Releases? Nein. Werden diese nicht nach einem Standard kalkuliert, der Gewinne verspricht? Ja.
Das macht den Markt kaputt und es wird immer schwieriger für die Konsumenten überhaupt den Überblick zu behalten. Warum ist das so? Ganz einfach weil die Eintrittsbarrieren gering sind. Doch man hört was an musikalischem Talent, Know How und Technik hinter einem Song steckt.

Aber keine Sorge, der Änderungsprozess und die natürliche Selektion ist bereits im Gange.

Ich hatte während ich Promos verschickt hatte, natürlich mit vielen Leuten Kontakt.
Ich hatte vor Prussia auch zwei Angebote und bin froh darüber, diese letztendlich nicht angenommen zu haben.

Ein Teil Deiner Songs ließen mich spontan an Depeche Mode oder OMD denken. Gibt es musikalische Vorbilder für Dich, die gegebenenfalls dein Schaffen beeinflussen, oder kombinierst du beim Songwriting deine privat selbst favorisierten Genres? Freut es oder ägert es Dich, wenn man derartige vergleiche zieht, oder kannst kannst Du derartige Ähnlichkeiten gar nicht ausmachen?

Ich selbst habe beim Songwriting keine musikalischen Vorbilder, nicht zuletzt deshalb, weil ich an Bands die ich mag immer das eine oder andere auszusetzen habe. Ich versuche meiner eigenen Linie treu zu bleiben und verwirkliche genau meine Vorstellungen und Emotionen, die in einem Song zum Ausdruck kommen sollen. Dabei habe ich mich bisher von nichts und niemand diktieren lassen und werde das in der Zukunft auch nicht. Ich mache Musik, wie mir gerade der Kopf steht und um etwas auszudrücken. Durch unsere Erfahrung und Eindrücke die wir in den Songs verarbeiten sowie durch den Einsatz der Instrumente und des Gesangs entsteht eine einzigartige Kombination. Das macht LYRONIAN einzigartig und unverwechselbar.

Der Stil eines Musikers wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Der größte sind wohl die eigenen Eindrücke und Situationen, die durch einen Song verarbeitet werden bzw. ausgedrückt werden. So ist es jedenfalls bei mir. Ein anderer Faktor könnte durchaus der sein, welcher die Einordnung in Genres überhaupt ermöglicht, da das Songergebnis unterbewusst eine Schnittmenge der Stile ist, die einem am besten gefallen. Daher gibt es auch Genres, da diese Songs alle etwas gemeinsam haben. Das ist meiner Meinung genau der Grund warum man es hört, eben weil es einem aus der Seele spricht. Das ist aber ein ganz natürlicher Prozess.

Man muss sich natürlich auch immer vor Augen halten, dass man mit dem Einsatz der Instrumenten, zwölf Noten und Oktaven in der Tonleiter sicherlich beschränkt wird, sich daher zig-tausend Lieder eine eigene Kombination darin suchen müssen. Jedoch ist der Beschränkungseffekt nicht so stark als wenn man nur „Krach“ macht *gg*.
Ich habe prinzipiell kein Problem, wenn jemand sagt, das geht ja schon in diese Richtung. Bei Depeche Mode muss ich allerdings schon etwas schmunzeln, da ich eigentlich gar kein Depeche Mode Fan bin. *gg*

Welche Musik hast Du früher gehört und welche Genres haben Deinen Sound beeinflusst?

Ich bin in einer Zeit der 80ier herangewachsen und habe meine Pupertät auf dem Höhepunkt des Techno Hypes erlebt. Dahingehend liegen die Wurzeln auch ganz klar dort. Die Entwicklungen und vor allem der Drang nach mehr Akkustik in meiner Umbruchphase zur Jahrtausendwende und die Musik die ich seitdem gehört habe, haben den heutigen Stil und Sound von LYRONIAN natürlich maßgeblich mit geprägt. Dennoch habe ich nur die besten Aspekte dieser Entwicklungen mitgenommen und in den Songs verarbeitet. Es ist sozusagen mein eigenes Sammelsurium was sich gegebenenfalls im Songwriting niederschlägt. Noch viel wichtiger sind allerdings die persönlichen Eindrücke und Gefühle während des Songwriting-Prozesses.

Wie entstehen die Songs und woher kommt deine Inspirationen und Ideen? Erst Text dann Arrangement, sind sie von Gedanken getrieben oder eher vom experimentieren an Instrumenten und der Technik?

Jeder Song beginnt grundsätzlich mit einem Gefühl oder Thema, wofür sodann Text und Instrumente zum Einsatz kommen. Unterschiedliche Songs brauchen unterschiedliche Instrumente, um die Stimmung richtig rüber zu bringen. Da gibt es kein Standardrezept. Manchmal ist ne Gitarre besser, manchmal muss sie dem Synthie weichen. Ich habe da keine lineare Herangehensweise, es ist doch recht unterschiedlich. Wie das Leben auch *gg*
Dennoch lasse ich mich während des Songschreibens immer von meinen Gefühl treiben und so entstehen dann die Melodien und Harmonien in einem wechselseitigen Prozess zur Grundidee.

Die Anstöße für die Songs sind kurz gesagt das Leben aber auch das, was damit zu tun hat, was danach kommt, was das menschliche Handeln beeinflusst und paranormale Dinge. Weiter natürlich auch eigenen Erfahrungen, Erkenntnisse, Literatur oder besondere Vorkommnisse stehen ganz oben für die Ideenbildung. Das kann sowohl sichtbar als auch unsichtbar sein. Denn es gibt nicht für alles eine rationale Erklärung oder ein wissenschaftliches Standardschema, wieso manche Dinge so sind wie sie sind.

Wie kann man Deine Musik jemanden beschreiben, der sie noch nicht gehört hat?

Einzigartig und ergreifend aber auch ungezwungen, abwechslungsreich und motiviert auch mal hinter die Kulissen zu blicken. Lyronian hat für jede Stimmungslage was parat. Jeder kann der Musik für sich etwas Positives abgewinnen.

Die ersten tausend Exemplare eures Albums SIDE SCAN werden mit einer Bonus-CD mit Remixes von Leatherstrip, Cephalgy, Unterart, Accessory, Beborn Beton sowie einem eigenen Remix und einem Instrumental in den Plattenläden stehen. Wie kam es zu den ganzen Remixes und nach welchen Aspekten hast Du sie ausgewählt? Welcher Mix gefällt dir selbst am besten?

Ich habe Musiker gefragt, die ich selbst sehr achte und deren Stil ich als gute Beimischung zum LYRONIAN Sound fand. Bis auf zwei haben alle zugesagt. Es ist schön zu sehen, mit welchem Enthusiasmus die Bands ihre Versionen für den „SIDE SCAN“ Release beigetragen haben. Claus Larsen (Leaetherstrip) war wohl einer der Begeistertsten. Er meinte, es brauchte 14 Stunden von „If The Dark Is Beauty“, bis er sich satt gehört hatte! *Hahaha*
Sowas hört man natürlich gerne. Jeder Remix hat seinen guten Ansatz und setzt auf eine tolle Gradwanderung der beiden Stile.

Was ist die zukünftige Planung und wo steht LYRONIAN in vier bis fünf Jahren?

Lyronian war und ist immer mein größter Wunsch, stets mein Herzblut, das ich weiter intensiv vorantreiben werde. LYRONIAN arbeiten stetig an neuen Wegen und optimieren Schritt für Schritt Songwriting und Sound
Ich kann sagen, dass man von LYRONIAN noch sehr viel hören wird. LYRONIAN und ich gingen praktisch immer einen gemeinsamen und 100% prozentig ehrlichen Weg. Und wo kann man das heute schon noch beobachten? Meine Vision beginnt jetzt Formen anzunehmen und die Band wird noch für große Furore sorgen.

Danke für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

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www.lyronian.com
www.myspace.com/lyronian

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