CoverHotel Persona, dass sind Stefan Olsdal, seines Zeichens Bassist bei Placebo, und die beiden Spanier David Amen und Javier Solo. Im Wesentlichen entstand Hotel Persona als Stefan und David ihre Zeit damit vertrieben Partys ihrer Freunde in London aufzupeppen, indem sie Dance Tunes bereitstellten, die die Leute zum Tanzen brachten. Tracks wie die vorliegende erste Singleauskopplung „Apocalypse“ oder aber auch Songs wie „Fight For Love“ und „The Fantastic One“ mit ihrer Fülle an Gitarren und Beats ließen die Gäste mit den Füßen zappeln und mitsingen.

Aber wie bei jeder guten Party gibt es auch den grausamen Morgen danach. Diese Stimmung hat sich dann auch verblüffender weise auf das Songwriting von David und Stefan ausgewirkt. Sofort schlugen die Songs eine intimere und verletzlichere Richtung ein. Es entstanden Tracks wie „Addicted“ oder auch „To The Light“, die geprägt waren von der Zerbrechlichkeit des Verliebsteins oder auch dem Wunsch der rauen Realität zu entfliehen. Den bunten Mix von Songs ergänzten in der Folge unter anderem eine Flamenco-Nummer sowie ein Schlaflied für Stefan’s Neffen.

Diese Kollektion aus Songs schrie geradezu danach aufgenommen zu werden und so schnappten Stefan und David sich den aufbrausenden Javier Solo, der bei den Aufnahmen die spanischen Vocal-Parts übernahm. Stefan, der sich in den letzten Jahren bei Placebo stimmlich übte, übernahm dabei die englischen Vocals.
Das Hotel Persona Debüt-Album „In The Clouds“ wurde in London, New York und Madrid aufgenommen und ist eine Co-Produktion von Fabien Waltmann, der schon Remixe u.a. für U2, Madonna und No Doubt einfuhr.
Eine Reihe von Features vervollständigt das Album; so tauchen Vocals von Brian Molko, Samantha Fox und Miguel Bosé auf. Das Album ist ein Trip durch die Gedanken und Stimmungen der Band, die diese in den vergangenen Jahren durchlebt hat und nun durch die Veröffentlichung schlussendlich mit der Welt geteilt wird.

www.myspace.com/hotelpersona

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