heppner_alleineseinHeute wird die neue Single von Peter Heppner veröffentlicht. Sie ist der Vorbote zum nächsten Freitag erscheinenden Solodebüt des Wolfsheim-Sängers.

Das Album wird „solo“ heißen und hier natürlich ausführlich besprochen werden. Den ersten Vorgeschmack gibt zunächst die Single „Alleinesein“ – klassischer eingängiger Electropop Marke Heppner. Auf der Maxi-CD finden sich außerdem der (verzichtbare) Paul-van-Dyk-Remix und das stylishe Video:

Peter Heppner – Alleinesein

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www.peterheppner.de

 Addison
Addison heißt eigentlich Thomas Bästlein und schreibt seit Anfang 2007 für depechemode.de. Hauptberuflich arbeitet er im öffentlichen Dienst. Du kannst Thomas online bei Facebook treffen.

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Kommentare

  1. 23.12.2008 - 20:06 Uhr

    Ich halte von Peter Heppner gar nichts-weder musikalisch sowie vom Text.Alleine sein ist der Inbegriff von langweiliger Musik und was meinen Vorredner betrifft:ja,eine gewisse Bohlen-Synchronität ist durchaus vorhanden.Leider ist das ganze im Moment in Deutschland sehr angesagt–siehe auch Rosenstolz.Ach so,falls das jemand interessiert:ich habe 30 Jahre als Musiker auf der Bühne gestanden und wenn wir diese Art von Musik in den 70ern dargeboten hätten,dann hätte es vermutlich faule Tomaten geregnet.Bin schon gespannt,welche musikalischen Superproduktionen es in Deutschland anno 2009 gibt!
    So long und schöne Weihnachten.

    PS:noch einen Insidertipp:wer trotz allem auf solcherart Musik steht–feste RTL Sachsen anhören,da läuft sowas non stop.

  2. Dwarf
    1
    8.9.2008 - 16:09 Uhr

    Sorry, aber textlich ist die Single eher „lasch“. Und auch der Sound im „Dieter Bohlen – Ballermann“ -Format kommt leider lange nicht an Alte Zeiten heran. Und wenn ich als eingefleischter Fan das schon sage, dann sollte man sich doch mal überlegen, ob man wirklich um jeden Preis Alleinesein möchte