CoverEins ist nicht genug! Also spitzt mal eure Ohren, ihr Poser! Wir werden euch mit unserem zweiten Album mal so richtig den Arsch hochbinden. Wer braucht schon Möchtegern-Femmes Fatales á la Britney, Christina und den ganzen Rotz? Bei uns bekommt ihr nicht einfach noch ein Album, sondern das volle Brett Crossover-Electro-Dance-Trash-Rock-Synthiepop. Neugierig?

Die beiden amerikanischen Brüder Alexander und Monanani Palermo alias Femme Fatality versprühen auf ihrem zweiten Album „One’s Not Enough“ genau diese Art von Rotzigkeit und Arroganz.

Nachdem bereits ihr erstes Album „Never Had A Daddy“ in ihrem Heimatland für Aufsehen sorgen konnte, legen die Palermos nun kräftig nach. Erinnert der Opener „Introduction“ kurzzeitig noch an Stakka Bo (ja, die gab es tatsächlich mal…), entlädt sich bei „Lucky Lover“ das volle Inferno ungestümen Crossover-Electros. Nicht nur wegen der stimmlichen Ähnlichkeit werden hier Erinnerungen an die Beastie Boys wach. Vielmehr zieht sich der bei „Lucky Lover“ angeschlagene, schräge Sound quer durch das Album. Vergleiche mit den grandiosen The Faint, Bloc Party aber auch The Killers drängen sich hier geradezu auf.

Mal poppig und stark an die 80er angelehnt wie „Bullet Train“ und „Come On, Come Out„, mal ungestüm und rockig wie das grandiose „Still Alive„, präsentieren Femme Fatality auf ihrem zweiten Album einen wilden Stilmix. Von Synthiepop bis Indie-Rock gibt es hier eine umfangreiche Ansammlung pulsierender Songs, die auf ihre Art einfach Spaß machen. Dabei schaffen es die Palermos trotz dieser musikalischen Vielfalt stets authentisch zu klingen.

One’s Not Enough“ ist nicht nur ein ziemlich komplexes Werk gespickt mit jugendlichem Esprit, sondern es bietet erfrischend neue Ansätze, die Femme Fatality sicher eine wachsende Fangemeinde bescheren werden. Wer es gerne auch mal schräg mag, sollte hier unbedingt reinhören! Männer sind eben doch die besseren Femme Fatal…

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www.myspace.com/femmefatality
www.femmefatality.net

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