Sieben Remixes

Erasure haben mit „Sacred“ die dritte Single aus dem Album „The Violet Flame“ veröffentlicht. Anhänger des Synthiepop-Duos erwartet ein schöner Release mit sieben Remixen und einer Live-Version des Songs.

Die Single enthält unter anderem Remixes von Chris Cox (Katy Perry, Daft Punk, Avicii) und Black Light Odyssey (Depeche Mode, Yazoo) und ist auf CD (Amazon) und als Download (iTunes) erhältlich. Wie bei Erasure fast schon Tradition, könnt ihr euch vorher die Single in voller Länger anhören.

Trackliste: Erasure – Sacred

01. Sacred (Single Mix)
02. Sacred (Chris Cox Remix)
03. Sacred (Vibora Park Remix)
04. Sacred (Black Light Odyssey Remix)
05. Sacred (Rich B & Phil Marriott Remix)
06. Sacred (Chris Cox DUB)
07. Sacred (88Ninety’s StellarMix8 Vox Remix)
08. Sacred (Blend Remix Competition Winner)
09. Sacred (Live Rehearsal Version)

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. Ommadawn
    7
    18.3.2015 - 19:49 Uhr

    Himmel, Vinces Studio scheint nur noch aus Kompressoren zu bestehen … :-(

  2. bla
    6
    17.3.2015 - 18:10 Uhr

    mag

    die dcd des letzten albums, diese hier genannten realeses sollen nur promoten – einige richtige zeilen sind hierzu in den Kommentaren zu finden – ich sehe, auch nicht ein, warum ´alte´ Originalität nicht mehr funktionieren soll, wenn ich auch aktuelle MixMaster durchaus schätze….. :-(

  3. 17.3.2015 - 10:46 Uhr

    Das Spiel mit den Musikrichtungen

    Hallo!

    Man hat Erwartungshaltung denn es ist eine Erasure Single aber das was da kommt klingt eher nach Cascada, Gigi D’Agostino – Wellfare oder ähnlichen Künstlern. Es ist für eine Band wie Erasure immer wieder schwer etwas Neues mit alten Charakter zu entwickeln. Dabei seiner Linie und Stiel treu zubleiben erst recht. Die Musikgeschichte rennt und rennt, jeden Tag wird Musik neu entworfen und da einen Hit zu landen liegt wohl eher an der Werbung oder am Management. Der Song ist gut, auch eingängig und klingt durch die Stimme auch nach Erasure. Sacred hätte aber genauso gut von anderen Küstlern gesungen werden können. Was ich damit sagen will: Erasure ist schon immer ein Mainstream Projekt und wird nie wie Depeche Mode polarisieren können, weil sie sich zu sehr am Dancefloor orientieren.

    Beste Grüße Swen

    • testcase
      5.1
      17.3.2015 - 12:16 Uhr

      Mir ging es ähnlich – allerdings finde ich schon dass Erasure trotz allem was die Melodie angeht stärker ist, ich habe keine Ahnung wie Vince und Andy das machen, so viele Songs und jeder ist was die Melodie angeht auf seine Weise wieder überzeugend.

      Ich finde aber auch dass es Erasure Songs gibt die mir am Herzen liegen – „Sometimes“ und „Oh L’Amour“ und „Abbaesque“ sind halt aus meinen Teenage-Tagen nicht wegzudenken – und auf der anderen Seite Sachen die eher in der namenlosen Dauerbeschallung der Disko um die Ecke zu Hause ist (so wie dieser Song).
      Zwischendurch machen sie aber auch immer mal wieder Sachen mit Charakter, z.B. das Snowglobe Album.

      Ich habe jedenfalls volle Hochachtung vor dieser Form der Dauerproduktivität die die zwei an den Tag legen, welche andere Band kann das schon vorweisen – 30 Jahre eigentlich ohne großen Durchhänger.

  4. Thomas
    4
    14.3.2015 - 22:53 Uhr

    ist mir zu glatt

    Die Musik ist zu glatt immer das gleiche,

  5. 13.3.2015 - 20:48 Uhr

    Total überproduziert

    Irgendwie ist dieser Trend der übertriebenen Lautstärke auf dieser Maxi ins extremste ausgereizt. Die Ohren übermüden sehr schnell bei dem gepumpe und die Originalität von früheren Remixen wie man sie von Depeche Mode Maxi`s kennt sucht seinesgleichen.

    • edobot
      3.1
      16.3.2015 - 22:24 Uhr

      da hast du vollkommen recht

  6. Icke
    2
    13.3.2015 - 20:29 Uhr

    Deinen Kommentar braucht kein Mensch…
    Wenn es dur nicht gefällt, hör es dir einfach nicht an…

  7. andibeyer
    1
    13.3.2015 - 20:11 Uhr

    Braucht kein Mensch