Reviews

Der Review-Weihnachtskalender – Türchen 3: Jagwar Ma – Every Now & Then

jagwar_every Schon auf ihrem Debüt vor drei Jahren ließen diese Australier den Madchester-Rave mit einer gehörigen Schwade Psychedelik wiederauferstehen. Der Nachfolger verfeinert und vertieft das Rezept nun. Gabriel Winterfield (Gesang, Gitarre) und Jono Ma (Elektronik, alle möglichen Instrumente, Produktion) nahmen „Every Now & Then“ passend zum Titel an verschiedenen Orten und Zeiten auf. Zu Hause in […] mehr »

Der Review-Weihnachtskalender – Türchen 2: Robbie Williams – The Heavy Entertainment Show

robbie_williams_albumcover_deluxe_sonymusic Fangen wir mal ehrlich an: Das letzte wirklich gute Album von Robbie Williams ist schon eine ganze Weile her, so ca. 16 Jahre nämlich. „Sing When You’re Winning“ war das (Swing-Geschichten und einzelne Volltreffer mal ausgeklammert, wer mag, lässt „Escapology“ noch gelten). Und, bleiben wir ehrlich, trotz der Rückkehr von Songwriter-Buddy Guy Chambers bleibt das […] mehr »

Review: Hundreds – Wilderness

hundreds-wilderness Drittes Album und, wie erhofft, dritter Volltreffer. Es gibt derzeit hierzulande (oder überhaupt) kaum eine Band, mit der man Hundreds vergleichen kann. Und das ist – wie die Musik dazu – ziemlich einzigartig. mehr »

Review: Placebo – A Place For Us To Dream

placebo-a-place-for-us-to-dream Es ist mal wieder die Jahreszeit gekommen, wo die Best Ofs, Werkschauen und sonstigen Weihnachtsbaumveröffentlichungen anstehen. Wenn dann, wie im vorliegenden Falle, noch das 20-jährige Bandjubiläum dazukommt, passt das natürlich wie Brian auf Molko. mehr »

Review: Yello – Toy

yello_toy Es geschehen noch Wunder. Zum Beispiel: Von heute Abend an geben Yello vier (natürlich ausverkaufte) Konzerte im Berliner Kraftwerk. Das gab es, hm, ja, tatsächlich: Noch nie. Und flankierend dazu gibt es sogar noch ein neues Album. Und dann ist ihnen das auch noch richtig gut gelungen. mehr »

Review: Apothek – Apothek

apothek_apothek Googeln Sie mal nach dieser Band! Super Idee, dieser Name! Aber der eine oder andere von uns hat sie immerhin schon live gesehen. Vielleicht sogar mehrfach, als Support von Susanne Sundfør nämlich. Nun gibt es endlich auch das Debütalbum der beiden Norweger zu hören. mehr »

Trentemøller – Fixion

Trentemoller - Fixion Album Nummer Vier, Großtat Nummer Vier. Dessen können sich wohl nur wenige Künstler rühmen. Anders Trentemøller schon. Und jedes Mal ist man geneigt auszurufen: Jetzt ist er auf seinem Karrierehöhepunkt angekommen! mehr »

Bahnbrechendes Debütalbum bekommt zweiten Nachfolger
Review: Jean-Michel Jarre „Oxygene 3“

image001 Der Mann hat gerade einen Lauf. Machte Jean-Michel Jarre in den vergangenen Monaten mit den beiden Collaboration-Alben „Electronica 1: The Time Machine“ und „Electronica 2: The Heart Of Noise“ Fans wie Kritiker glücklich, da legt er auch schon nach. Am 2. Dezember erscheint mit „Oxygene 3“ (Amazon) der Abschluss einer Trilogie, die der Franzose vor […] mehr »

Review: Verliebt in Assemblage 23´s „Endure“…

assemblage-23-0 Seit ein paar Wochen gibt´s nun Tom Shears neuestes Produkt im Handel: „Endure“ von Assemblage 23, das achte reguläre nach „Contempt“, „Failure“, „Defiance“, „Storm“, „Meta“, „Compass“ und „Bruise“. Im Schnitt alle drei Jahre lässt der Amerikaner etwas von sich hören – und mal ganz ehrlich: Die Qualität seiner Scheiben nimmt von Mal zu Mal zu. […] mehr »

Review: Ira Atari – Moment

atari_moment Gut Ding will Weile haben. Der Autor wollte schon länger mal einen Artikel mit dieser altertümlichen Redewendung eröffnen. Beim neuen Album von Ira Atari passt das aber auch gut, denn erstens hat es ganz schön gedauert und zweitens ist es ein echt gutes Ding geworden. mehr »

Review: Torul „Reset“

FACT3290__34508.1472481193.1280.1280 Obwohl Jan Jenko Torul erst Anfang diesen Jahres verließ und somit die Band für kurze Zeit sängerlos ließ, veröffentlichen Torul samt neuem Stimmorgan, Maj Valerij, am 23. September 2016 ihr neues Album mit dem durchaus passenden Titel „Reset“ – Neustart. Mit der ersten Single, „Saviour of Love“, die gleichzeitig der Opener des Albums ist, haben […] mehr »

Review: Covenant „Sound Mirrors“

Covenant-SoundMirrors Seit dem 26. August liegt der erste Appetizer für das anstehende und lang ersehnte Covenant-Album „The Blinding Dar“ vor: Die Single „Sound Mirrors“. Wie den Informationen von Covenants Label, Dependent, zu entnehmen, waren Sound Mirrors Hohlspiegelmikrofone, die wie überdimensionale Ohren aus Stein aussahen sowie zwischen 1916 und 1930 an der englischen Küste aufgestellt wurden, um […] mehr »

Review: ABAY – Everything’s Amazing And Nobody Is Happy

abay_happy Wer sich als Indie-Musiker in den Vollplaybackmitklatschkiwikindergarten, äh, ZDF-Fernsehgarten, wagt (und das ganz entspannt mit „FCK NZS“-Shirt und Fake-Band, von den eigentlich kaum zur Sendung passenden Lyrics ganz zu schweigen), der hat a) ’ne Meise, b) wirklich Mumm oder c) einen Plan. Bei Aydo Abay vermuten wir zumindest b) und c). mehr »

Roosevelt – Roosevelt

Roosevelt_Albumcover_City_Slang Der Sommer kommt doch noch einmal zurück. Dafür kann es natürlich irgendwelche meteorologische Erklärungen geben. Vielleicht liegt es aber auch an diesem Debütalbum. So ein fluffig-poppig-eingängiges Wonnescheibchen hat man nämlich selten. mehr »

Das Album zum Live-Event in Köln
Review: Blank & Jones – „Dom“

Cover_B&J_DOM Der Countdown läuft: Blank & Jones werden am 18./19./20. August drei DJ-Shows im Kölner Dom spielen. Sie sind somit die ersten elektronischen Musiker überhaupt, die in dem weltbekannten Bauwerk auftreten dürfen. Das Projekt findet anlässlich der Spielemesse "Gamescom" statt, zu der mehr als 350.000 Besucher in der Stadt erwartet werden. mehr »

Róisín Murphy – Take Her Up To Monto

roisin_thutm Die fleißige Frau Murphy. Reichlich ein Jahr nach ihrem letzten Album „Hairless Toys“ schiebt sie schon den vollwertigen Nachfolger hinterher, der ihren Status als eine, die in einer ganz eigenen Liga unterwegs ist, zementiert. Um mal bei den von der Künstlerin in Artwork und Video verwendeten Bildern zu bleiben. mehr »

Das leichte Electropop-Album für den Sommer
Review: Ladyhawke „Wild Things“

ladyhawke-wild-things Man könnte bei diesem Album leicht einem Etikettenschwindel aufsitzen. Eine wilde Sache ist "Wild Things" nicht. Muss auch nicht sein. Vielmehr ist das dritte Album von Phillipa Brown alias Ladyhawke eine Ansammlung wirklich schöner Songs zwischen gepflegtem Elektropop und träumerischem Indie. mehr »

AaRON – We Cut The Night

aaron_cut Diese beiden Franzosen segeln hierzulande seit Jahren irgendwie unter dem Radar durch. Wenn man sich ihr drittes (Studio-)Album „We Cut The Night“ anhört, fragt man sich, warum und beschließt, dass sich das ändern muss. Malkovich, Malkovich, Malkovich. mehr »

Review: DE/VISION – 13

De/Vision - 13 Endlich ist es soweit: In den nächsten Tagen dürften alle, die bei Pledgemusic mitgemacht haben, das neue Album von DE/VISION in den Händen halten, in welcher Ausfertigung auch immer. Und die „herkömmlichen“ Käufer ebenfalls. Zeit, sich dieses Werkes auch vonseiten der Plattenkritik anzunehmen. mehr »

Fortsetzung des Pop-Klassikers
Review: ABC „The Lexicon of Love II“

ABC - The Lexicon of Love II Als wäre die Zeit stehengeblieben! Martin Fry beamt uns zurück ins Jahr 1982. Das Debütalbum seiner Band ABC, "The Lexicon of Love", aus selbigem Jahr war ein Meilenstein der Popgeschichte. Die Hits "The Look of Love" und "Poison Arrow" kennt jeder. Und nun liegt der Nachfolger vor: "The Lexicon of Love II". mehr »

Review: Primal Scream – Chaosmosis

primal_chaos Das neue Album von Primal Scream geht los mit einem Raverockknüller wie zu ihren besten „Screamadelica“-Zeiten. Aber dann biegt es ab und wird zu feinstem Pop, mitunter gar Wave- oder Synthiepop. Da wollen wir uns mal nicht beschweren, oder? mehr »