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Garbage Strange Little Birds

Erschienen am: 10.06.2016

Garbage melden sich zurück! Sängerin Shirley Manson und ihre Musikerkollegen legen im Juni ihre sechstes Studioalbum „Strange Little Birds“ vor.

Garbage, das sind 2016 neben Frau Manson außerdem Steve Marker, Duke Erikson und Butch Vig. Butch Vig sollte auch Depeche-Mode-Fans bekannt sein. Richtig, der Mann remixte die Single-Version von „In Your Room„.

Zurück zur neuen Platte. Was können wir erwarten? Lassen wir dazu Shirley selbst zu Wort kommen: „Für mich hat das neue Album, das ist wirklich zu komisch, sehr viel mit unserem allerersten Album [Garbage] gemeinsam als mit allen anderen Alben. Es ist wie eine Reise zurück zu den Anfängen.“

Für „Strange Little Birds“ bedienten sich Garbage verschiedenster Inspirationsquellen: von kürzlich erhaltener Fanpost hin zu Lieblingsalben, mit denen sie aufwuchsen.

Trackliste

01. Sometimes
02. Empty
03. Blackout
04. If I Lost You
05. Night Drive Loneliness
06. Even Though Our Love Is Doomed
07. Magnetized
08. We Never Tell
09. So We Can Stay Alive
10. Teaching Little Fingers To Play
11. Amends

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1
Kommentar

  1. Paul
    1
    26.4.2016 - 12:00 Uhr

    Bin gespannt

    Garbage ist wirklich eine großartige Band. Ich bin sehr gespannt, wie das neue Album wird. Nun hat MLG Delta Machine auch mit Violator verglichen, was aber irgendwie überhaupt nicht hinhaut. Könnte mir vorstellen, dass das mit sentimentalen Gefühlen zu tun hat. Garbages Debut-Album hatte etwas sehr Depressives, insbesondere geprägt durch Mansons Texte. Diese Stimmung hatte sich verständlicherweise nach ihrem Durchbruch (schon auf Version 2.0) sehr gewandelt. Auch der Sound generell, nicht nur bei Garbage, wurde wesentlich klarer, was die Aufnahmetechnik anbelangt. Manche sagen „digital/kalt“ mit 96kHz/24bit und so. Ich vermisse diesen Trip-Hop-artigen, „emotional defekten“ und ehrlichen Vibe, aber vielleicht gehen die Vier jetzt in eine ganz neue Richtung mit der ich mich – im Gegensatz zu DMs Entwicklung – anfreunden kann. Not Your Kind of People zumindest war ein passables Album, wenn auch m.E. ihr schwächstes.

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