
Wer außer Erasure würde sich ausgerechnet in einem Cottage in den Wäldern von Mid-Coast Maine verkriechen, umgeben von Ozean, Bäumen und Bergen, um an einem der computerlastigsten, entschieden modernsten Alben ihrer Karriere zu basteln? In einer Umgebung, die vermutlich besser zur Entstehung ihres letztjährigen, von der Kritik hoch gelobten, akustischen Union Street-Projekts gepasst hätte, konzentrierten sich Vince Clarke, Andy Bell und Produzent Gareth Jones (Depeche Mode, Wire, Clinic, Nick Cave and the Bad Seeds) im letzten Herbst sechs Wochen lang auf die Aufnahme der Songs ihrer neuer CD "Light At The End Of The World", die am 18. Mai bei EMI Music Germany (mute) erscheint.
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