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	<title>depechemode.de &#187; Electro</title>
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	<description>Band of the Universe</description>
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		<title>Ab Dienstag auf Tour in Deutschland: Susanne Sundfør</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[sundfør]]></category>
		<category><![CDATA[susanne sundfør]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen startet in Berlin der Deutschland-Teil der Frühjahrstour von Susanne Sundfør, präsentiert von depechemode.de. Wer schon einmal einen detaillierten Einblick haben möchte, wie das auf der Bühne dann so aussieht, für den haben wir hier etwas: Denn bei den Kollegen von tape.tv kann man sich das Release-Konzert vom 27. März dieses Jahres ansehen: www.tape.tv/format/live/susanne-sundfor_live Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/depechemode-de-praesentiert-susanne-sundfor-live-14524/susanne-sundfor_mg_7770-kopi_800/" rel="attachment wp-att-14525"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/04/susanne-sundfor_mg_7770-kopi_800-160x106.jpg" alt="" title="SUSANNE SUNDFOR_MG_7770 kopi_800" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14525" /></a> Morgen startet in Berlin der Deutschland-Teil der Frühjahrstour von Susanne Sundfør, präsentiert von depechemode.de. Wer schon einmal einen detaillierten Einblick haben möchte, wie das auf der Bühne dann so aussieht, für den haben wir hier etwas:<span id="more-15043"></span></p>
<p>Denn bei den Kollegen von tape.tv kann man sich das Release-Konzert vom 27. März dieses Jahres ansehen: </p>
<p><a href=http://www.tape.tv/format/live/susanne-sundfor_live target=_blanl>www.tape.tv/format/live/susanne-sundfor_live</a></p>
<p>Und hier noch einmal die Termine (zur Albumveröffentlichung wird es später im Jahr weitere Konzerte geben):</p>
<p>15. Mai 2012 Berlin / Grüner Salon<br />
16. Mai 2012 Hamburg / Prinzenbar<br />
18. Mai 2012 Mannheim / Maifeld Derby Festival<br />
19. Mai 2012 Zürich / Papiersaal.</p>
<p><iframe src="http://www.tape.tv/telly/depechemode_koop/287721" scrolling="no" frameborder="0" width="414" height="234"></iframe></p>
<p class='amazon-badget'><span class='red'><strong>Jetzt <em>Susanne Sundfør - White Foxes (digital)</em> bei Amazon bestellen</strong></span><br /><a href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fexec%2Fobidos%2FASIN%2FB007ORXR98%2Fwwwdepechem0f-21%2Fref%3Dnosim&sref=rss"  rel='nofollow'><img src='http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon.jpg' title='Jetzt <em>Susanne Sundfør - White Foxes (digital)</em> bei Amazon bestellen' /></a></p>
<p><a href=http://www.susannesundfor.com/ target=_blanl>www.susannesundfor.com</a><br />
<a href=http://www.facebook.com/susannesundfor target=_blanl>www.facebook.com/susannesundfor</a></p>
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		<title>Ultravox &#8211; Neues Album in den Startlöchern!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 01:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Ultravox]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr letztes Studioalbum liegt 28 Jahre zurück &#8211; Zeit für ein Revival! Die Rede ist von Ultravox, die mit &#8220;Brilliant&#8221; am 25. Mai ihren zwölften Longplayer veröffentlichen. Nach ihrer Wiedervereinigung und der ausverkauften Return To Eden Tour im Jahr 2009, haben Ultravox in ihrer Originalbesetzung für das neue Album zwölf neue Songs aufgenommen. Dramatisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/ultravox_brillianz-160x160.jpg" alt="" title="ultravox_brillianz" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14986" />Ihr letztes Studioalbum liegt 28 Jahre zurück &#8211; Zeit für ein Revival! Die Rede ist von <strong>Ultravox</strong>, die mit &#8220;<strong><em>Brilliant</em></strong>&#8221; am 25. Mai ihren zwölften Longplayer veröffentlichen. Nach ihrer Wiedervereinigung und der ausverkauften <em>Return To Eden</em> Tour im Jahr 2009, haben Ultravox in ihrer Originalbesetzung für das neue Album  zwölf neue Songs aufgenommen. <span id="more-14985"></span></p>
<p>Dramatisch und leidenschaftlich in seinem Sound demonstriert &#8220;Brilliant&#8221; nicht nur, wie großartig diese wiederauferstandene Band ist, sondern dass dieses Album eine exzellente Ergänzung ihres ohnehin außergewöhnlichen Katalogs ist, dessen Musik heute noch zeitgemäßer und einflussreicher klingt als jemals zuvor. &#8220;Brilliant&#8221; zeigt, wie <strong><em>Ultravox</em></strong> ihre klassischen &#038; künstlerischen Motive sinnvoll erweitert haben und erinnert uns daran, dass wir es hier mit hervorragenden Songwritern von höchstem Kaliber zu tun haben. Weitere Details zum Album &#038; zur Tour kommen demnächst!</p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/L2RxehgtSFk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>The Prodigy &#8211; Neues Album noch in diesem Jahr?!</title>
		<link>http://www.depechemode.de/the-prodigy-neues-album-noch-in-diesem-jahr-14948/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[The Prodigy]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interview mit dem britischen Musikmagazin NME verriet The Prodigy Mastermind Liam Howlett, dass die Band bereits ein neues Studioalbum nahezu fertiggestellt hat. Der neue Longplayer wurde auf den Namen &#8220;How To Steal A Jet Fighter&#8221; getauft. Der Nachfolger zum 2009er Erfolgsalbum &#8220;Invaders Must Die&#8221; ist nach seinen Aussagen deutlich kantiger und düsterer produziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/prodigy-160x106.jpg" alt="" title="prodigy" width="160" height="145" class="alignleft size-medium wp-image-14949" />In einem Interview mit dem britischen Musikmagazin NME verriet <em>The Prodigy</em> Mastermind Liam Howlett, dass die Band bereits ein neues Studioalbum nahezu fertiggestellt hat. Der neue Longplayer wurde auf den Namen &#8220;<strong>How To Steal A Jet Fighter</strong>&#8221; getauft. Der Nachfolger zum 2009er Erfolgsalbum &#8220;<em>Invaders Must Die</em>&#8221; ist nach seinen Aussagen deutlich kantiger und düsterer produziert. <span id="more-14948"></span></p>
<p>Erste Songs des neuen Albums wird die Band bereits auf den kommenden Shows spielen. Ein genaues Datum für die Veröffentlichung von &#8220;How To Steal A Jet Fighter&#8221; nannte Liam nicht, jedoch geht er davon aus, dass das Album noch in diesem Jahr auf den Markt kommt.</p>
<p><center><strong><span style="color: #a74747;">Veröffentlichungen von <em>The Prodigy</em> findet ihr auf</span></strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fsearch%3Fie%3DUTF8%26%23038%3Bkeywords%3Dthe%2Bprodigy%26%23038%3Btag%3Dwwwdepechem00-21%26%23038%3Bindex%3Dmusic%26%23038%3BlinkCode%3Dur2%26%23038%3Bcamp%3D1638%26%23038%3Bcreative%3D6742&sref=rss"><img title="bestellen bei amazon" src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon.jpg" alt="bestellen bei amazon" width="200" height="58" /></a></center></p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/9z4Kmje1V2U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Neues von: Garbage, Gossip, Simian Mobile Disco</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Garbage]]></category>
		<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[portion control]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra]]></category>
		<category><![CDATA[simian mobile disco]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch diesen Freitag heißt es wieder Augen auf beim Plattenkauf! Mit neuen Alben von Garbage, Simian Mobile Disco, Gossip und Portion Control gibt es wieder einige Neuheiten zu entdecken. Zudem erscheint diesen Freitag auch die neue Single von Sandra. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! ___________________________________________________________________________________________ Mit &#8220;Not Your Kind Of People&#8221; veröffentlichen Garbage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/smd_unpatterns-160x160.jpg" alt="" title="smd_unpatterns" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14942" />Auch diesen Freitag heißt es wieder Augen auf beim Plattenkauf! Mit neuen Alben von <em>Garbage</em>, <em>Simian Mobile Disco</em>, <em>Gossip</em> und <em>Portion Control</em> gibt es wieder einige Neuheiten zu entdecken. Zudem erscheint diesen Freitag auch die neue Single von <em>Sandra</em>. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! <span id="more-14939"></span></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/garbage_ntkop-160x160.jpg" alt="" title="garbage_ntkop" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14945" />Mit &#8220;Not Your Kind Of People&#8221; veröffentlichen <strong>Garbage</strong> nach sieben Jahren Pause ihr neues Studioalbum. Die Single &#8220;Blood For Poppies&#8221; gab bereits einen Vorgeschmack auf das, was den Hörer auf dem fünften Album erwartet: Eine Mischung des typischen Sounds der Band und modernen Einflüssen. Eben diese Kombination setzt sich auch auf dem neuen Longplayer fort, den die Band, die übrigens mit der Originalbesetzung Shirley Manson, Steve Marker und Duke Erikson und Butch Vig zurück ist, auf ihrem neu gegründeten Label veröffentlicht. Das Album erscheint in insgesamt drei Formaten ( CD, Deluxe Edition und 12&#8243; Vinyl ).</p>
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<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39733837" width="500" height="375" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/smd_unpatterns-160x160.jpg" alt="" title="smd_unpatterns" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14942" /><strong>Simian Mobile Disco</strong> kehren diesen Freitag endlich mit ihrem neuen Album &#8220;<em>Unpatterns</em>&#8221; zurück! Nachdem die ersten beiden Alben mit Gastsängern wie Beth Ditto (Gossip) und Alexis Taylor (Hot Chip) gespickt waren, fokussieren sich Jas Shaw und James Ford nun wieder auf den Dancefloor und liefern ein Album ab, das sowohl im Club als auch auf der heimischen Anlage bestens funktioniert. Von Chicago Cyborg Tracks wie &#8220;Put Your Hands Together&#8221; bis zur Alien Disco von &#8220;Fourteenth Principles&#8221; &#8211; &#8220;<strong>Unpatterns</strong>&#8221; ist eine Platte geworden, die mit beiden Beinen im Hier und Jetzt verankert ist und die musikalische Wandlungsfähigkeit von SMD erneut eindrucksvoll beweist. Das Album erscheint in drei verschiedenen Versionen.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/R-1ZcQWLNNo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/gossip_ajr-160x160.jpg" alt="" title="gossip_ajr" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14943" />Nachdem das Trio <em>Beth Ditto</em>, <em>Nathan Howdeshell</em> und <em>Hannah Blilie</em> alias <strong>Gossip</strong> mit seinen Veröffentlichungen hierzulande zunächst keine Notierung in den Hitlisten verzeichnen konnte, startete die Band im Sommer 2009 einen beispiellosen Triumphzug. Ihr viertes Studioalbum &#8220;Music For Men&#8221; erreichte die Top Ten der Media Control Charts und verkaufte sich alleine in Deutschland bisher mehr als 400.000 Mal und erreichte damit Doppelplatinstatus.<br />
Nachdem Sängerin Beth Ditto im vergangenen Jahr ihre elektronische Solo EP auf den Markt gebracht hat, folgt nun der fünfte Longplayer von <strong>Gossip</strong>. &#8220;<strong>A Joyful Noise</strong>&#8221; wurde der neue Silberling getauft, der von Brian Higgins ( u.a. Kylie Minogue und Pet Shop Boys ) produziert wurde. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits mit der Single &#8220;Perfect World&#8221;, die am 16. März veröffentlicht wurde. &#8220;<strong><em>A Joyful Noise</em></strong>&#8221; erscheint als CD und auf Vinyl.</p>
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<p><iframe src='http://www.myvideo.de/embed/8497533' style='width:470px;height:285px;border:0px none;padding:0;margin:0;' width='470' height='285' frameborder='0' scrolling='no'></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/portioncontrol-160x160.jpg" alt="" title="portioncontrol" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14941" />Gegründet zu Beginn der 1980er Jahre, zählt das britische Industrial-Projekt <strong>Portion Control</strong> zu den wohl einflussreichsten Soundschöpfern ihrer Szene. Bands wie Front242, Skinny Puppy, Nine Inch Nails oder Front Line Assembly wurden von dem britischen Duo maßgeblich beeinflusst. Mit &#8220;<strong>Pure Form</strong>&#8221; erscheint nun das 12. Album und auch dieses Mal gibt es einen Mix aus treibenden Beats, pumpenden Bässen und technoiden Sounds.</p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/cF2hLV-uBRk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/sandra_mt-160x160.jpg" alt="" title="sandra_mt" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14940" />Nachdem <em>Sandra</em> im Rahmen der <strong>So8os</strong> Artist-Editions eine eigene Doppel CD erhalten hat, gibt es nun gleich noch eine neue Single oben drauf. Produziert wurde &#8220;<strong>Maybe Tonight</strong>&#8221; von <em>Blank &#038; Jones</em>, die ein besonderes Augenmerk auf ein authentisches Soundgewand, ganz im Stil der 80er Jahre, gelegt haben. Als Gastsänger übernimmt Hubert Kah den männlichen Part des Songs.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/Qg2gkPJYvJk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
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		<title>Motor – Man Made Machine</title>
		<link>http://www.depechemode.de/motor-man-made-machine-14927/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Album des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Motor]]></category>

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		<description><![CDATA[Motor haben sich mit ihrem vierten Album neu erfunden. So etwas geht ja nicht immer gut. Hier jedoch schon. Eben weg von der „Metal Machine“, hin zur „Man Made Machine“. Unterstützt von einer unglaublichen Gästeliste: Gary Numan, Douglas McCarthy und natürlich Martin L. Gore. Die beiden Herren von Motor waren schon immer irgendwo zwischen Techno, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/motor-man-made-machine-14927/motor_manmade/" rel="attachment wp-att-14928"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/motor_manmade-160x160.jpg" alt="" title="motor_manmade" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14928" /></a> Motor haben sich mit ihrem vierten Album neu erfunden. So etwas geht ja nicht immer gut. Hier jedoch schon. Eben weg von der „Metal Machine“, hin zur „Man Made Machine“. Unterstützt von einer unglaublichen Gästeliste: Gary Numan, Douglas McCarthy und natürlich Martin L. Gore.<span id="more-14927"></span></p>
<p>Die beiden Herren von Motor waren schon immer irgendwo zwischen Techno, EBM und bratzigem Electro-Rock unterwegs. Gerne mit Vollgas und im Zweifelsfall eher mit lautem Krach als mit leisen Zwischentönen. Das hat sicher auch den einen oder anderen Fan von Depeche Mode verschreckt, in deren Vorprogramm man ja unterwegs war. Doch bei so manchem kam das auch ganz gut an. </p>
<p>Wichtiger für das neue Album war jedoch, dass Motor sich ganz offensichtlich von den Künstlern, mit denen sie getourt sind, inspirieren ließen. Das waren neben DM unter vielen anderen auch Nitzer Ebb und Gary Numan. Und nun sind ebenjene Musiker hier zu Gast und haben auch sonst den neuen Motor-Sound beeinflusst.</p>
<p>Denn der ist wesentlich songorientierter und poppiger – ohne es hier und da an einer gewissen Härte fehlen zu lassen – als alles, was Motor bisher gemacht haben. Nach dem elektronisch grollenden Auftakt „Messed Up“ beginnt sie, die Parade der Gäste. Zunächst mit der derzeit vielseitig präsenten <strong>Billie Ray Martin </strong>im sexy Groover „Hyper Lust“, und dann mit dem Albumhighlight „<strong>Man Made Machine</strong>“, featuring <strong>Martin L. Gore</strong>. Ein großartiger Song, dem dann gleich die nächste Depeche-Mode-Hommage folgt. Denn „<strong>Control</strong>“ ist schon ein seeehr deutliches „Personal Jesus“-Zitat.</p>
<p>Im Anschluss beweist <strong>Gary Numan </strong>wieder einmal, dass er mittlerweile für relativ düstere industrielle Klänge steht („Pleasure In Heaven“). Das folgende Instrumental „<strong>Automne</strong>“ stellt mit seinem Piano und seinen melancholischen Synthesizern einen überraschend ruhig-melodischen Höhepunkt dar, bevor man sich mit „Autographic“ in Richtung EBM und somit auf den nächsten Gast zubewegt. <strong>Douglas McCarthy </strong>nämlich, der dann in „The Knife“ sein markantes Keifen von der Leine lässt.</p>
<p>Auch die übrigen Stücke feiern gekonnt die Möglichkeiten der modernen Elektronik, und mit dem finalen Electroclash von „Between The Night“ endet ein Album, das seine <a href=http://www.depechemode.de/motor-metal-2895/ target=_blanl>Vorgänger</a> und die Erwartungen weit übertrifft.</p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/i3YkHfQM_RM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>And One &#8211; Neues Album ab heute vorhören!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[And One]]></category>

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		<description><![CDATA[And One bieten euch ab heute Abend die Möglichkeit, in das kommende Album &#8220;S.T.O.P.&#8221; reinzuhören. Der 17-minütige Vorgeschmack ist ab 22:30 Uhr sofort auf der offiziellen Webseite der Band verfügbar. Der neue Silberling erscheint am 25.05.2012 und wird in drei Varianten veröffentlicht. Neben einer Standard Edition, wird es eine limitierte Doppel CD und die &#8220;S.T.O.P. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/andone_stop_cover-160x160.jpg" alt="" title="andone_stop_cover" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14924" /><strong>And One</strong> bieten euch ab heute Abend die Möglichkeit, in das kommende Album &#8220;<strong>S.T.O.P.</strong>&#8221; reinzuhören. Der 17-minütige Vorgeschmack ist ab <del datetime="2012-05-10T03:41:44+00:00">22:30 Uhr</del> <em>sofort</em> auf der offiziellen Webseite der Band verfügbar. Der neue Silberling erscheint am <strong>25.05.2012</strong> und wird in drei Varianten veröffentlicht. Neben einer Standard Edition, wird es eine limitierte Doppel CD und die &#8220;S.T.O.P. Home Box&#8221; geben. <span id="more-14910"></span></p>
<p><center>Alle Formate können ab sofort vorbestellt werden!</center></p>
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<p>Ins neue Album reinhören könnt ihr auch bei uns:</p>
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<p>Und hier gibt es die Snippets zur &#8220;<em>Treibwerk E.P.</em>&#8221; ( u.a. mit Douglas McCarthy! )</p>
<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/HIGTDmlwmug?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Plattenschlägerei: Sandra vs. Billy Idol vs. Culture Club</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Idol]]></category>
		<category><![CDATA[Blank & Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Culture Club]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra]]></category>
		<category><![CDATA[So8os]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder an der Zeit die Boxhandschuhe auszupacken und in den Musikring zu steigen. In dieser ganz besonderen Ausgabe der Plattenschlägerei, geben sich zwei weltweit erfolgreiche Solokünstler und eine handvoll Paradiesvögel die Ehre. Rock vs. Pop – Sandra vs. Billy Idol vs. Culture Club. Eine interessante Konstellation, denn alle Musiker haben mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/billyidol_so80s-160x160.jpg" alt="" title="billyidol_so80s" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14920" />Es ist mal wieder an der Zeit die Boxhandschuhe auszupacken und in den Musikring zu steigen. In dieser ganz besonderen Ausgabe der Plattenschlägerei, geben sich zwei weltweit erfolgreiche Solokünstler und eine handvoll Paradiesvögel die Ehre. Rock vs. Pop – Sandra vs. Billy Idol vs. Culture Club. Eine interessante Konstellation, denn alle Musiker haben mit ihren Hits und Alben die 1980er Jahre mit geprägt. <span id="more-14908"></span></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/sandra_so80s-160x160.jpg" alt="" title="sandra_so80s" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14921" />Beginnen wir mit <strong>Sandra</strong>, gebürtiger Name Sandra Menges, seit 1974 im Musikgeschäft. Nach dem schleppenden Start als Solokünstlerin, trat sie 1978 als Sängerin dem Mädchen-Trio <em>Arabesque</em> bei, mit dem sie ihre ersten musikalischen Erfolge feierte und satte 13 Alben veröffentlichte. Während dieser Zeit lernte sie ihren späteren Produzenten und Ehemann <em>Michael Cretu</em> kennen. Seit 1984 veröffentlicht Sandra als Solokünstlerin Singles. Darunter der Megahit &#8220;<em>Maria Magdalena</em>&#8220;, den sie u.a. auch mit <em>Huberth Kah</em> produzierte und mit der sie in über 20 Ländern einen Nr. 1 Hit landete. Im Laufe ihrer Karriere verkaufte sie über 30 Millionen Platten weltweit und zählt auch heute noch zu den erfolgreichsten deutschen Sängerinnen.<br />
Auf ihrer frischen <strong>So8os</strong> Artist-Edition finden sich auf zwei Silberlingen alle ihre Singles aus den 1980ern in extralangen Maxi-Versionen. Zudem gibt es alle B-Seiten sowie die raren Dub Mixes zu hören. Neben den wohlbekannten Pophymnen &#8220;<em>Maria Magdalena</em>&#8221; oder &#8220;<em>Everlasting Lasting Love</em>&#8221; sind es aber Songs wie &#8220;<strong>In The Head Of The Night</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Midnight Man</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Heaven Can Wait</strong>&#8220;, die die musikalische Klasse von Sandra und ihren Produzenten voll zur Geltung bringen. Die Handschrift von Michael Cretu und Huberth Kah ist dabei allgegenwärtig und prägen den Sound der meisten Singles. Die zusätzlich verfügbaren Dub-Mixes auf dem zweiten Silberling runden diese Zusammenstellung wunderbar ab.<br />
Dass <em>Sandra</em> nicht nur auf einzelne Hits reduziert werden sollte, wird beim Hören dieser gelungenen Zusammenstellung deutlich. </p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/OYx40d4A8uM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/billyidol_so80s-160x160.jpg" alt="" title="billyidol_so80s" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14920" />Er war eine Ikone in den 1980er Jahren – die Rede ist von <em>Billy Idol</em>, bürgerlicher Name William Broad. Der aus London stammende Rocker ist seit Anfang der 1970er Jahre im Musikgeschäft und war zunächst in der Londoner-Punkszene aktiv. 1981 wanderte er nach der Veröffentlichung von drei Alben mit seiner Band &#8220;Generation X&#8221; in die USA aus. Hier startete er seine Solokarriere unter dem Künstlernamen <strong>Billy Idol</strong>. Sein Markenzeichen seit Beginn seiner Solokarriere war die &#8220;stiff upper lip&#8221; und die geballte Faust. Das zunächst auf harten Kerl abzielende Image wandelte sich mit der Zeit und Billy Idol landete mit Kuschelrock-Songs wie &#8220;<strong>Flesh For Fantasy</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Sweet Sixteen</strong>&#8221; weltweite Megahits. Überschattet wurde seine Karriere von einer Drogensucht, die ihn 1993 beinahe das Leben gekostet hätte. Seit Beginn seiner Solokarriere verkaufte Billy Idol satte 50 Millionen Alben.<br />
Auf der ihm gewidmeten Artist-Edition von <strong>So8os</strong> finden sich die zehn offiziellen Singles aus den 1980er Jahren sowie die drei zusätzlichen Songs &#8220;<em>Dancing With Myself</em>&#8220;, &#8220;<em>L.A. Woman</em>&#8221; und &#8220;<em>Cradle Of Dub</em>&#8220;.<br />
Alle Songs kommen in den gewohnt extralangen Versionen und füllen die Spielzeit der CD mit kernigen Gitarrenriffs und der markanten Stimme von William Broad bestens aus.<br />
Neben den bekannten und nach wie vor in der Radiolandschaft präsenten Hits, gibt es ein angenehmes Wiederhören mit Songs wie &#8220;<em>Don&#8217;t Need A Gun</em>&#8221; und &#8220;<em>To Be A Lover</em>&#8220;.<br />
Die Zusammenstellung bringt die Karriere von Billy Idol auf den Punkt und zeigt gleichzeitig seine musikalische Spannbreite. Von Kuschelrock bis hin zu klassischem Rock gibt es hier die volle Dosis <em>Idol</em>.</p>
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<p><iframe width="470" height="353" src="http://www.youtube.com/embed/08m5bJ6jlPw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/cultureclub_so80s-160x160.jpg" alt="" title="cultureclub_so80s" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14922" />Sie waren DIE Paradiesvögel der 1980er Jahre: <em>Culture Club</em>. 1981 von Boy George gegründet, erreichte die Band bereits mit ihrer dritten Single in 23 Ländern die Pole-Position der Charts. Zu dem musikalischen Erfolg gesellte sich schnell auch das mediale Interesse an dem androgynen Auftreten &#038; Kleidungsstil von Sänger <em>Boy George</em>, was nicht immer auf positive Resonanz stieß. Die Band veröffentlichte zwischen 1981 und ihrer ersten Trennung im Jahre 1986 insgesamt 17  Singles und vier Alben. Weltweit verkauften sie mehr als 25 Millionen Longplayer.<br />
Ende der 1990er Jahre gab es eine Reunion mit der Hoffnung an alte Erfolge anknüpfen zu können, veröffentlichte die Band 1999 das letzte gemeinsame Studioalbum &#8220;<em>Don&#8217;t Mind If I Do</em>&#8220;, das lediglich in Großbritannien in die Verkaufscharts einstieg.<br />
Auf der Artist-Edition von <strong>So8os</strong> gibt es 13 der in den 1980er Jahren veröffentlichten Singles zu hören. Darunter auch zwei von Blank &#038; Jones neu gefertigte Extended Remixes der Songs &#8220;<strong>Do You Really Want To Hurt Me</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Time</strong>&#8220;. Dass nicht nur das Auftreten der Band schrill und bunt war, zeigt sich beim Durchspielen der Zusammenstellung. Neben klassischen Popnummern wie &#8220;<em>Miss Me Blind</em>&#8220;, &#8220;<em>Move Away</em>&#8221; oder &#8220;<em>Time</em>&#8220;, finden sich immer wieder Tracks wie &#8220;<strong>The Medal Song</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>I&#8217;ll Tumble 4 Ya</strong>&#8220;, die mit exotischen Arrangements und Tönen aufwarten.<br />
Auch nach 30 Jahren wirkt die Musik von <strong>Culture Club</strong> extravagant und versprüht ein ganz eigenes Feeling, das auf dieser Zusammenstellung seine volle Kraft entfalten kann.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/WvaGqA95Zs8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>___________________________________________________________________________________________</p>
<p>Kommen wir zur Wertung:</p>
<p>Der Punkt für den größten &#8220;Coolness-Faktor&#8221; geht, nicht zuletzt wegen der hochgezogenen Lippe, an Mr. <strong>Billy Idol</strong>. Die besten Kompositionen lieferte uns <strong>Sandra</strong> und das schrillste Outfit haben aus heutiger Sicht immernoch <strong>Culture Club</strong>.<br />
Wer sich die großen Star und die damit verbundenen Hits der 1980er Jahre nach Hause holen möchte, kommt letztendlich aber an keinem der oben genannten Musiker vorbei.</p>
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		<title>Orbital &#8211; Wonky</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addison</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[chemical brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Flood]]></category>
		<category><![CDATA[Orbital]]></category>
		<category><![CDATA[zola jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Güte, die Herren Altmeister haben&#8217;s aber mal noch so richtig drauf! Orbital beherrschen den Spagat zwischen Ravetauglichem for the Masses und Introspektivem fürs heimische Sofa wie zu ihren besten Zeiten. Und Flood hat&#8217;s gemixt! Da wird man ja ganz „Wonky“. Die Gebrüder Phil und Paul Hartnoll haben es von Anfang an perfekt verstanden, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/orbital-wonky-14883/orbital_wonky-2/" rel="attachment wp-att-14884"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/orbital_wonky-160x160.jpg" alt="" title="orbital_wonky" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14884" /></a> Meine Güte, die Herren Altmeister haben&#8217;s aber mal noch so richtig drauf! Orbital beherrschen den Spagat zwischen Ravetauglichem for the Masses und Introspektivem fürs heimische Sofa wie zu ihren besten Zeiten. Und Flood hat&#8217;s gemixt! Da wird man ja ganz „Wonky“.<span id="more-14883"></span></p>
<p>Die Gebrüder Phil und Paul Hartnoll haben es von Anfang an perfekt verstanden, den Techno in die Stadien zu bringen. Und dabei waren sie zu keiner Zeit platte Ballermannraver. Ihnen gelang es immer, die Hits – und das waren so einige, wie „Chime“ (1989!), „Omen“, „Satan“ oder ihre Modernisierung des „Doctor Who“-Themes – mit anspruchsvoller strukturierten Sounds zu verbinden. Nach einer Albumpause von acht Jahren melden sie sich nun in kaum noch erwarteter Spätform zurück.</p>
<p>Ausgelöst wurde dies durch ihre gefeierte Rückkehr auf die Livebühnen, beginnend mit dem Headlinerposten beim 2009er Big Chill Festival. Und ein sicherlich nicht zu unterschätzender Faktor auf „<strong>Wonky</strong>“ ist, dass die Abmischung durch Mark Ellis aka Flood erledigt wurde, einen Mann, der noch mehr Synthesizer angesammelt hat als die Hartnolls und dessen Vita ja so einige Highlights der Geschichte der elektronischen Musik&#8230; aber das wisst ihr ja selbst.</p>
<p>So wird man sofort bei den ersten Tönen von „<strong>One Big Moment</strong>“ wärmstens im Album willkommen geheißen. Typische Orbital-Sounds, Erinnerungen an die guten Zeiten der 90er Jahre und ein paar frische Elemente zur Abrundung. Und dazu diese gewisse Wärme, die die Musik dieser Band schon immer ausgezeichnet hat.</p>
<p>Mit dem folgenden „<strong>Straight Sun</strong>“ gelingt ein garantierter Höhepunkt kommender Live-Shows (Übrigens: Orbital spielen in diesem Jahr auf dem Berlin Festival!). Hymnisch. Gleich danach wechselt das Tempo mit dem verträumten „<strong>Fever</strong>“ (<a href=http://soundcloud.com/orbital-4/never target=_blanl>hier</a> als kostenloser Download), einem starken Vertreter ihrer ruhigeren Seite, bevor mit „<strong>New France</strong>“ &#8211; unterstützt durch die markante Stimme von Zola Jesus &#8211; der wahrscheinlich offensichtlichste Hit des Albums (wird auf guten Sendern wie Radio Eins rauf und runter gespielt) startet.</p>
<p>Diese herausragenden Starting Four sind zwar von den folgenden fünf Tracks nicht mehr in jeder Sekunde zu erreichen, doch die Qualität bleibt trotzdem stets sehr weit oben. Mit „<strong>Stringy Acid</strong>“ gibt es einen weiteren Tanzflächenfeger, und auf „<strong>Beelzedub</strong>“ versucht man sich an einer erstaunlichen Wiedergeburt des guten alten „Satan“ in Dubstepform, während beim Titeltrack Lady Leshurr aus Birmingham ihr loses Mundwerk freilässt.</p>
<p>„Wonky“ &#8211; ein Comeback, wie man es kaum zu erhoffen wagte – und das ein um so erfreulicheres Ereignis ist.</p>
<p>P.S. Das Album gibt&#8217;s auch als Limited Edition mit Bonus-Live-CD. Und wie gesagt: Live beim Berlin Festival. </p>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F25973976"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F25973976" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  <span><a href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Forbital-4%2Fnever&sref=rss">Never</a> by <a href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Forbital-4&sref=rss">ORBITAL</a></span> </p>
<p>P.P.S. Ein aktuelles Video gibt&#8217;s <a href=http://www.vimeo.com/35759879 target=_blanl>hier</a>.</p>
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<p><a href=http://www.orbitalofficial.com/ target=_blanl>www.orbitalofficial.com</a><br />
<a href=http://www.facebook.com/OrbitalOfficial target=_blanl>www.facebook.com/OrbitalOfficial</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beastie Boys-Sänger Adam Yauch ist tot</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Plaggemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Yauch]]></category>
		<category><![CDATA[beastie boys]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine traurige Nachricht erreicht uns heute Abend. Adam Yauch, MC der Beastie Boys, ist im Alter von nur 47 Jahren gestorben. 2009 wurde bei ihm Ohrspeicheldrüsenkrebs festgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/bb-yauch.jpg"><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/bb-yauch-131x160.jpg" alt="Adam Yauch" title="Adam Yauch" width="131" height="160" class="alignright size-medium wp-image-14862" /></a>Eine traurige Nachricht erreicht uns heute Abend. Adam Yauch, MC der Beastie Boys, ist im Alter von nur 47 Jahren gestorben. 2009 wurde bei ihm Ohrspeicheldrüsenkrebs festgestellt. <span id="more-14853"></span></p>
<p>Die Beastie Boys gelten als ein wichtiger Wegbereiter des Hip-Hops. Ihre Hymne &#8216;(You Gotta) Fight For Your Right (To Party)&#8217; vom Album &#8216;Licensed to Ill&#8217; (1986) fehlte damals auf keiner Party.</p>
<p>Die Beastie Boys wurden erst im vergangenen Monat in die &#8216;Rock and Roll Hall of Fame&#8217; aufgenommen. </p>
<p><iframe frameborder="0" width="480" height="360" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xhthkx_the-beastie-boys-you-gotta-fight-for-your-right-to-party_music"></iframe><br /><a href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fwww.dailymotion.com%2Fvideo%2Fxhthkx_the-beastie-boys-you-gotta-fight-for-your-right-to-party_music&sref=rss" target="_blank">The Beastie Boys &#8211; (You Gotta) Fight For Your&#8230;</a> <i>von <a href="http://redirectingat.com?id=31172X888065&xs=1&url=http%3A%2F%2Fwww.dailymotion.com%2Funiversalmusicdeutschland&sref=rss" target="_blank">universalmusicdeutschland</a></i></p>
<p>Foto: Pressefoto</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues von: Peter Heppner, Keane, Oomph</title>
		<link>http://www.depechemode.de/neues-von-peter-heppner-keane-oomph-14849/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Dash Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Keane]]></category>
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		<description><![CDATA[Frische Musik gibt es auch diese Woche wieder. Neben den neuen Singles von Oomph! und Peter Heppner, gibt es auch zwei neue Langspieler von der britischen Band Keane und dem niederländischen DJ &#038; Produzenten Dash Berlin. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen! ___________________________________________________________________________________________ Seit 2004 zählen Keane zu den erfolgreichsten Bands aus Großbritannien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/peterheppner_meinewelt-160x160.jpg" alt="" title="peterheppner_meinewelt" width="160" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-14851" />Frische Musik gibt es auch diese Woche wieder. Neben den neuen Singles von <em>Oomph!</em> und <em>Peter Heppner</em>, gibt es auch zwei neue Langspieler von der britischen Band <em>Keane</em> und dem niederländischen DJ &#038; Produzenten <em>Dash Berlin</em>. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen! <span id="more-14849"></span></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/keane_strangeland-160x160.jpg" alt="" title="keane_strangeland" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14850" />Seit 2004 zählen <strong>Keane</strong> zu den erfolgreichsten Bands aus Großbritannien. Auch in Deutschland gingen ihre letzten beiden Alben geradewegs in die Top 10. Inzwischen um ein weiteres offizielles Mitglied erweitert, meldet sich die Band aus East Sussex dieses Jahr mit dem vierten Studioalbum &#8220;<strong>Strangeland</strong>&#8221; zurück.<br />
<strong>Keane</strong> präsentieren sich auf ihrem neuesten Werk einerseits mit einem Sound, der an das legendäre Debütalbums Hopes &#038; Fears erinnernt und dennoch nach Aufbruch klingt. Ganz nach dem Motto &#8220;back to the roots&#8221;, wenn auch dezent, präsentieren <em>Keane</em> mit &#8220;<strong>Strangeland</strong>&#8221; ein eingängiges Popalbum, das von<br />
Dan Grech (u.a. Radiohead und Lana Del Rey) produziert wurde.</p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/peterheppner_meinewelt-160x160.jpg" alt="" title="peterheppner_meinewelt" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14851" />Es gibt auf dieser Welt nicht viele Stimmen, die so einmalig und sofort identifizierbar sind wie die des ehemaligen Frontmanns von <strong>Wolfsheim</strong>. Der zweifache Echo-Preisträger <strong>Peter Heppner</strong> nennt zweifellos eines dieser absolut markanten Organe sein Eigen. Mit &#8220;Meine Welt&#8221; gibt es seit heute den ersten Vorgeschmack auf das zweite Soloalbum <em>My Heart Of Stone</em>, das am 18. Mai in die Plattenläden kommt.</p>
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<p><iframe width="470" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/z-vYfEKj8KY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/oomph_zweischritte-160x160.jpg" alt="" title="oomph_zweischritte" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14852" />Auch die <strong>Oomph!</strong> schicken diesen Freitag ihre Vorabsingle zum kommenden Album &#8220;<em>Des Wahnsinns fette Beute</em>&#8221; ins Rennen.<br />
Die Oomph!-Story reicht dabei zurück bis ins Schicksalsjahr 1989 und begann in ihrer Heimatstadt Wolfsburg. Aus Einflüssen von EBM, Rock und New Wave schufen die drei Einsteiger einen neuen Sound. Die drei Studioalben &#8220;Wahrheit oder Pflicht&#8221; (2004), &#8220;Glaubeliebetod&#8221; (2006) und &#8220;Monster&#8221; (2008) positionierten sich in schöner Regelmäßigkeit in der Spitzengruppe der deutschen Charts, ausverkaufte Tourneen, eine Nummer Eins Single mit &#8220;Augen auf&#8221;, die Eins Live Krone als &#8220;beste Band des Jahres&#8221;, 2007 der erste Platz beim Bundesvision Song Contest und umjubelte Festivalauftritte inklusive. Und nicht zuletzt sind Oomph! die Inspirationsquelle für Größen wie Rammstein, Unheilig und Co.<br />
Mit der ersten Single &#8220;<strong>Zwei Schritte vor</strong>&#8221; zum kommenden 12. Album, liefern Oomph! wieder ihren gewohnt markanten Pop-Rock ab.</p>
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<p><img src="http://www.depechemode.de/wp-content/uploads/2012/05/dashberlin_mil-160x160.jpg" alt="" title="dashberlin_mil" width="150" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-14854" />Mit seinem Debütalbum brachte der Trance-Shootingstar <strong>Dash Berlin</strong> vor zwei Jahren sämtliche Clubs zum Beben. Mit &#8220;<strong>MusicIsLife</strong>&#8221; gibt es nun den zweiten Longplayer. Zu hören gibt es darauf seinen Top-Hit mit Emma Hewitt, &#8220;Disarm Youself&#8221;, sowie die brandneue Single &#8220;Go It Alone&#8221;. Hinzu kommen weitere erstklassige Kollaborationen, u.a. mit ATB, Shogun, Kate Walsh und Shanokee. Abgerundet wird das Album mit zwei exklusiven Tracks die von Sänger Jonathan Mendelsohn eingesungen wurden. </p>
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