Wir schreiben das Jahr 1993. Mit „Try to forget“ veröffentlichen DE/VISION ihre erste Single auf dem Hamburger Label Strange Ways Records. Innerhalb kürzester Zeit erobern die Jungs die Herzen der Electro-Pop Gemeinde und im darauffolgenden Jahr erscheint mit „World without end“ das erste Album der Band.

Unzählige Konzerte und die Veröffentlichung des zweiten Longplayers „Unversed in love“ (1995), mit dem die Musiker erneut ihr Gespür für eingängige Melodien beweisen, lassen die Fanschar stetig wachsen. Mit „Blue Moon„, der zweiten Singleauskopplung aus jenem Album, können DE/VISION sogar einen kleinen „Radiohit“ landen. 1996 schnuppert die Band dann zum ersten Mal Chartluft, nachdem ihr drittes Album „Fairyland?“ auf Platz 87 der Media Control Charts einsteigt.

20 Jahre später erscheinen diese 3 Alben + Bonusmaterial nun erstmals in einer exklusiven 4CD Box. „Strange Days“ beinhaltet somit das Schaffen der Band während ihrer Zeit bei ihrem ersten Label Strange Ways Records. Alle Songs wurden für diese Wiederveröffentlichung digital überarbeitet und auch das Artwork wurde komplett neu gestaltet, wofür Steffen Keth, Sänger der Band, sämtliche Fotos beigesteuert hat.

Strange Days“ erscheint am 21.06.2013 und kann ab sofort vorbestellt werden!

De/Vision - Strange Days
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http://youtu.be/Ou9XxOWOdXU

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5
Kommentare

  1. Hansdampf
    5
    6.6.2013 - 13:42 Uhr

    Top-Alben
    Monosex
    Void
    Devolition
    Popgefahr
    Rocktes+Swords
    Unbedingt anhören!

  2. synthom
    4
    6.6.2013 - 3:02 Uhr

    fein fein. da mir die wwe vor jahren schon abhanden kam, kann ich jetzt ja nochmal zu schlagen, och wenn ick die anderen dann doppelt habe. mal sehen was bei der überarbeitung raus kam.:-)

  3. Blitz
    3
    5.6.2013 - 11:05 Uhr

    @ Marco

    Dann hör Dir bitte mal die „NOOB“ an, von da an ging’s wieder bergauf!

  4. Marco
    2
    5.6.2013 - 6:58 Uhr

    Ah cool, das Video zu Blue Moon kannte ich noch gar nicht. Die Version ist ausnahmsweise besser als die Albumfassung. Die ersten 2-3 Alben gefallen mir auch am besten, weil die atmosphärisch besser und ’sensibler‘ sind, als das meiste, was danach kam (mit ein paar ganz wenigen Ausnahmen an Songs). „Monosex“ von ’97 war dann bereits anders, etwas trockener, direkter, schon da fehlte so langsam irgendwas. Wobei das auch noch ein ziemlich gutes Album war. Das danach war auch noch für sich ok (u. wegen Remember vor allem) aber dann ab 2001, naja.. -dann interessierte mich daran gar nichts mehr (vlt. fehlte ab da die Aura/Einfluss von Markus in irgendeiner Weise) + man wurde „älter“.

  5. Blitz
    1
    4.6.2013 - 21:16 Uhr

    Allein World Without End ist ein absolutes Meisterwerk. Bin Fan der ersten Stunde und habe die beiden Jungs schon des öfteren getroffen und staune jedes mal, wie umgänglich die beiden sind und dabei auch niemals abgehoben sind. Macht weiter so Jungs, wir sehen uns auf der Festung Königstein!