In den vergangenen Wochen haben De/Vision auf ihrer Myspace Seite nach und nach Hörproben vom kommenden Album „Popgefahr“ veröffentlicht. Mittlerweile könnt ihr dort alle zehn Songs antesten. „Popgefahr“ wird am 19.03.2010 sowohl als normale CD Version aber auch als streng limitierte Box (1500 Einheiten) veröffentlicht.

Bereits am 05.03.2010 wird die Doppel A-Seite „Rage / Time To Be Alive“, mit der De/Vision seit mehreren Wochen die DAC Charts anführen, als Vorabsingle veröffentlicht. Die Single wird zunächst nur als Download erhältlich sein. Eine CD Version wird es ausschliesslich in der limitierten „Popgefahr-Box“ geben!

Die limitierte Box kommt in einer mit Silberfolie kaschierten Kartonbox und ist mit einer Spezialbedruckung des Albumartworks versehen. Die Box enthält das Album im Digipak mit 12-seitigem Booklet, sowie die Promosingle „Rage/Time To Be Alive“, eine Magnetplatte mit Covermotiv (3mm dick, 8x8cm) und ein Zertifikat über die Limitierung auf 1.500 Exemplare.

Ein weiteres Highlight ist ein 2GB USB Stick mit schwarzem Aluminiumgehäuse, der mit dem DE/VISION Schriftzug bedruckt und mit raren Mixen im MP3-Format bespielt ist.

TRACKLISTING – POPGEFAHR / LIMITIERTE FAN EDITION

„POPGEFAHR (CD)“

1. mAndroids
2. Rage
3. What’s love all about
4. Time to be alive
5. Plastic heart
6. Be a light to yourself
7. Ready to die
8. Flash of life
9. Twisted Story
10. Until the end of time

„RAGE / TIME TO BE ALIVE (Single)“

1. Rage (Radio Cut)
2. Time To Be Alive (Radio Edit)
3. Rage (Extended Club Version)

„USB-STICK“

1. What You Deserve (Giant Killer Mix)
2. Life Is Suffering (Adaptor Remix)
3. Addict (Lars Hausmann Remix)
4. Star-Crossed Lovers (Lost In Space Mix)
5. Still Unknown (Rude Funka Mix)
6. My Own Worst Enemy (Intuition’s US Radio Edit)
7. Obey Your Heart (Handheld Mix)
8. Life Is Suffering (ENC Remix)
9. Still Unknown (What Goes Up Must Come Down Mix

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Weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Webseite der Band: www.devision-music.de

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Kommentare

  1. dröte
    2
    23.3.2010 - 19:37 Uhr

    ein vergleich mit covenant hinkt ja nun wirklich mailen weit! covenant haben bereits ende der ’90er aufgehört innovativ zu sein. die letzten zwei alben waren mit ausnahme von den singles purer, uninspirierter schrott.

    und was covenant auf dem christmas ball als neuen song vorgestellt haben, war noch grottiger. electro-schlager a la alexander markus.

  2. RD68
    1
    23.3.2010 - 9:27 Uhr

    Klangen De/Vision früher wie eine Hinterladerversion von Depeche Mode, biedern sie sich nun soundmäßig bei Acts wie Covenant an, wiederum ohne Ecken und Kanten und nach wie vor ohne eigenes Profil.
    Eskil S. sollte sie dafür mit Wattebäuschen bewerfen.