Depchemode.de funkt jetzt auch über TwitterNeuigkeiten zum neuen Depeche Mode-Album können wir Euch (noch) nicht bieten. Dafür könnt Ihr ab sofort sämtliche News – auch die aus unserem Electro-Bereich – über den Dienst von Twitter empfangen. Das Beste daran: Ihr bekommt nicht nur alle Infos frei Haus, sondern könnt natürlich auch Eure Meinung dazu abgeben, einfach so über Depeche Mode plaudern und andere Fans kennen lernen. Unsere Adresse: www.twitter.com/DepecheModeDe. Viel Spaß! (PS: Hier findet Ihr eine gute Erklärung, was Twitter ist und wie es funktioniert).

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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25
Kommentare

  1. rossasocke
    25
    29.4.2008 - 22:04 Uhr

    Bitte, bitte: ich hasse ROSA!!! Ich schreibe mich mit 2 x S. Ich bin ja sonst nicht so pingelig was Rechtschreibfehler anbelangt (trotz Berufsmacke), aber Namen bitte richtig abschreiben.
    Schönen Abend an alle Gleichgesinnten

  2. Kiss-A-Mix
    24
    28.4.2008 - 15:52 Uhr

    @Rosasocke
    Auch volle Zustimmung meinerseits.
    Trotz Anfang 30 fühle ich mich bei den Computerkram tw. wie 80.
    Egal. Aber wegen dem Gerede, wer nicht will, hat schon. So einfach ist es eben nicht. Ich interessiere mich für DM, und wenn ich alles wissen will, fühle ich mich schon dazu gezwungen, verschiedenes Auszuprobieren, wozu ich argwöhnisch wie ich bin auch gar keinen Bock habe. Deswegen, lieber die News für alle in einem Medium zusammenfassen, sonst habe ich zig verschiedene Systeme, und bis die alle auf dem neusten Stand gesichtet sind, naja, dauert halt und nervt vor allem.

  3. Matze
    23
    25.4.2008 - 14:44 Uhr

    **jedem das seine**

    –rosasocke, 100% zustimmung, klasse formuliert, die details genannt.

    viele grüße an „TWITTER“…………

  4. 25.4.2008 - 8:47 Uhr

    @Rosasocke: Vollste Zustimmung, was die Erreichbarkeit angeht. Aber: So lange es nicht eventuell um berufliche Dinge geht, ist niemand gezwungen erreichbar zu sein. Jeder kann im Prinzip für sich entscheiden, ob und wie schnell er Mails oder Anrufe oder Briefe beantwortet.

    Der Witz bei Twitter: Es spielt überhaupt keine Rolle ob ich jemanden erreiche oder ob er mir antwortet. Ich schreibe bei Twitter, was mir momentan durch den Kopf geht und entweder es interessiert jemanden oder eben nicht.

    Das kann man überflüssig, albern oder sonstwas finden, aber daraus zu schließen, dass es tatsächlich überflüssig, albern oder sonstwas ist, halte ich für mindestens engstirnig bis überheblich.

  5. 24.4.2008 - 20:52 Uhr

    Also, Twitter hat wirklich nichts mit dem Alter zu tun ;-)

    Und, liebe Rosasocke, mit 38 ist man doch noch lange nicht in einem Alter, in dem man nicht mehr alles begreifen kann. Wärest Du 80, würde ich sagen, okay.

    Die Welt ändert sich rasant. Die Kommunikationsformen ändern sich ebenfalls. Es ist doch toll, dass einem heute soviele Möglichkeiten offen stehen. Ich wünschte mir, das hätte es schon vor 20 Jahren gegeben.

    Ach ja: Vor zehn Jahren haben viele Menschen argwöhnisch auf diese komische Internet geschielt und sich gefragt, wofür das überhaupt gut sein soll. Heute unterhalten wir uns wie selbstverständlich im Netz. In weiteren zehn Jahren werden wir wahrscheinlich über unsere Mobile Devices kommunizieren, die dann jeder bei sich trägt.

    Übrigens: Wer nicht erreichbar sein will, schaltet sein Gerät einfach ab. So leicht ist das ;-)