Wantagh

Depeche Mode live (Foto: Uwe Grund)Am Sonntagabend ging für Depeche Mode nach Wantagh, das gleich neben New York City liegt. Das dortige Jones Beach Theater hat die Besonderheit, dass die Arena eine Muschelform hat und ins Wasser gebaut wurde. Möglicherweise wirkte das inspirierend auf die Band – es gab zahlreiche Änderungen in der Setlist.

Setlist

01. Welcome To My World
02. Angel
03. Walking in My Shoes
04. Precious
05. Behind the Wheel
06. World in My Eyes
07. Should Be Higher
08. John The Revelator
09. When The Body Speaks (Martin)
10. Shake The Disease (Martin)
11. Heaven
12. Soothe My Soul
13. A Pain That I Am Used To
14. A Question Of Time
15. Enjoy the Silence
16. Personal Jesus
— Zugabe —
17. Somebody (Martin)
18. Halo
19. Just Can’t Get Enough
20. I Feel You
21. Never Let Me Down Again

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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75
Kommentare

  1. sisterofnight
    75
    11.9.2013 - 21:23 Uhr

    … ich bin auch für ne veränderte setlist…… so austauschsongs mit tollen überraschungen… auf modekonzerten……es gibt schon 5-6 songs… die immer dieselben sind…… aber ich freue mich … dass die jungs touren…und immer noch geile modekonzerte geben…… und vor allen dingen… .dass sie gesund und vital bleiben…..

    @—->—->—->—— mode forever …. <3<3<3 <3 <3<3 …..

    @brother of night

    hi bruderherz…
    sorry… das mit dem 13.9. im insomnia in berlin wird nix… mode kommt doch in november nach deutschland… und da gehe ich auf konzert und ne aftershowparty… und die sister muss noch nen bissel sparen …wir sehen uns in berlin..
    wünsche dir auf jeden fall geile modefeelings… ;-)
    leb sie voll aus … :-))) und viel spass und grüsse die anderen von mir…

    bis im november!

  2. T.M.F.K.A.D.B.
    74
    11.9.2013 - 18:24 Uhr

    @72mike
    Versuch’s mal mit Jimmy Page anstelle von Jimmy Patch!!

  3. Robert Zemeckis
    73
    11.9.2013 - 16:37 Uhr

    Nach Durchsicht der Kommentare kann man nur folgendes feststellen: es ist absolut sinnlos die Lieblingsband eines hardcore-fans auch nur ansatzweise zu kritisieren.

  4. Mike
    72
    11.9.2013 - 11:09 Uhr

    Die Band sah früher so aus wie sie klang, das hatte etwas total harmonisches und stimmiges. Ich meine nicht nur ihre Klamotten. Das hatten nur ganz wenige andere Bands in der Geschichte mit ihnen gemeinsam. Kein Mitglied von DM ist austauschbar oder ersetzbar! Der beste Sänger der Welt kann ein Dave Gahan nicht ersetzen. Andere Bands wechseln die Mitglieder wie die Unterwäsche. Für DM wäre das der Untergang. Die Band funktioniert nur so oder garnicht! Allein ihre Namen haben klang, ähnlich wie bei Led Zeppelin: Robert Plant, Jimmy Patch, John Paul Jones, John Bonham.

  5. Mike
    71
    11.9.2013 - 10:30 Uhr

    Ein DM-Konzert wird zum größten Teil von der Präsenz der Band getragen! Die gespielten Tracks sind nach meiner Meinung zweitrangig. Das schaffen nur ganz wenige Künstler. „Elvis“ oder die „Beatles“ brauchten nur die Bühne zu betreten, mehr wollten die Fans garnicht! Zumal man von den „Beatles“ sowieso nix gehört hat, da die Fans bis zur Bewusstlosigkeit gekreischt haben, DM geht es ähnlich! Man will einen Abend mit Dave, Mart und Fletch zusammen sein und das würde auch ohne ihre Hits bestens funktionieren. DM ist mehr wie ihre Musik. Ihre ganze Geschichte ist mindestens genauso interessant. Sie haben sich aus ganz einfachen Verhältnissen nach oben gearbeitet und sind deshalb ein echtes Produkt des Volkes, kein Casting und kein Dieter Bohlen! Dave, Mart, Fletch ist einer von uns. Ich glaube, das ist mit das größte Geheimnis ihres Erfolgs. Keine andere Band kann sich so etwas talentfreies wie „Fletch“ auf der Bühne erlauben. Man liebt ihn, weil er für ein Musiker ganz offensichtliche Schwächen hat, die er auch nicht versteckt. Mart ist ein grandioser Songwriter, aber seine Bewegungen sind auf der Bühne auch nicht bemerkenswert. Es muss also an der Band weitaus mehr dran sein wie ihre Musik.

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