Sieben Termine

Depeche Mode Tour 2013Vor ein paar Tagen haben wir auf den ersten Konzerttermin von Depeche Mode der geplanten Europa-Wintertour hingewiesen. Heute nun kündigen Depeche Mode über Eventim an, dass für Deutschland sieben Termine geplant sind. Die Fans dürfen sich auf Hallenkonzerte in Bremen, Berlin, Dresden, Erfurt, Hannover, Mannheim und Oberhausen freuen.

Die genaue Termine stehen noch nicht fest und sollen am 8. April 2013 verkündet werden – wenn sie nicht vorher durchsickern sollten. Vermutlich wird der Vorverkauf zeitgleich starten. Wir halten Euch natürlich wie gewohnt auf dem Laufenden.

Alles zur Depeche Mode-Tour findet ihr in unserem Tour-Special.

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. Katja DM Fan 4ever
    84
    10.4.2013 - 18:10 Uhr

    Hallo
    Mal ne ganz andere Frage, wie komme ich an London Karten. Ich kriege das einfach nicht hin. Wer kann mir helfen oder hat eine Karte abzugeben???
    LG Katja

  2. manu
    83
    7.4.2013 - 21:51 Uhr

    um welche uhrzeit wird wohl der online- ticketvorverkauf (morgen ;) ) starten?

  3. Marion
    82
    5.4.2013 - 14:25 Uhr

    Juhuuuuuuuuuuuu

    Also für mich ist momentan alles erste Sahne: die Ankündigung der Hallentour, vor allem dass sie wieder nach Mannheim kommen, hat mich echt vom Hocker gerissen. Mist, wieso hatte ich diese Woche Urlaub und nicht erst nächste? Wie komme ich da am Montag rechtzeitig bei eventim rein? Früher aufstehen? Oder gleich die Nacht durchmachen? Oder bei der Arbeit krankmelden?
    Das neue Album läuft dauernd bei mir, zu Hause und im Auto. Es ging mir damit genau wie mit jedem anderen neuen Album von Depeche Mode: erstes Mal angehört – häääääääää, was ist DAS denn?!!! Zweites Mal – hmmm, mal sehen … Drittes Mal – ahaaaa, da klingt ja doch schon manches nach Depeche Mode. Und bei jedem weiteren Mal immer vertrauter geworden, irgendwann kann man dann die einzelnen Lieder auch unterscheiden, langsam kristallisiert sich auch heraus, was einem gefällt, später vielleicht mal gefallen wird und was man bestimmt nie wirklich gut finden wird (bei mir z.B. „Angel“, da krieg ich wohl keinen Zugang). Und dank des sehr deutlichen Gesangs kann ich bei allen Songs schon den einen oder anderen Teil mitsingen, ohne beim Hören mit der Nase an den Texten im Booklet kleben zu müssen. Aber fürs konzerttaugliche Mitsingen muss natürlich noch ordentlich gelernt werden, und auch die anderen Alben – naja, vielleicht bis auf die ersten zwei, von denen kommt ja auf Konzerten nicht so viel vor – müssen noch gründlich hoch- und runtergehört werden, damit ja alle Texte sitzen. Nicht dass es mir wieder so geht wie 2009 in Mannheim, als ich „Sister Of Night“ nicht zusammengekriegt habe. „Dressed in Black“ hat dagegen prima geklappt, aber das lag wohl daran, dass die Depeche Mode-Songs aus den 80ern in meine Teenagerzeit fielen, und die Texte aus dieser Zeit sind so felsenfest in meinem Hirn verankert, dass ich sie wahrscheinlich noch in 30 Jahren auswendig kann (falls ich so lange lebe und mich nicht der Herr Alzheimer anfällt).

    Jedenfalls: ich freue mich über das neue Album, ich freue mich wie irre aufs Konzert, ich freue mich einfach, dass es unsere Jungs noch gibt und sie weiterhin aktiv sind. Man muss sich einfach mal diese Zeitspanne vorstellen – über 30 Jahre!!!

    To all true devotees: partytime is here again, let’s have a black celebration!

    Marion

    P.S.: Und an alle eingefleischten Nörgler und Miesmacher, die sich auf dieser Seite tummeln: Ihr könnt jetzt ruhig soviele ätzende Kommentare abschießen, wie Ihr wollt, das zieht bei mir nicht, und Ihr werdet mir nicht die Freude verderben!

  4. Hagen
    81
    26.3.2013 - 17:50 Uhr

    @alle Alan Wilder Fans und Dauer-Nörgeler

    Moin, moin!

    Seit 1982 besuche ich auf jeder DM Tour mindest ein Konzert, weil es einfach nur gute Musik ist.
    Mit und ohne auch Alan Wilder.
    Er gehörte unbestritten zur Wachstumsphase der Band, aber alles Gute an ihm fest zu machen halte ich für absolut übertrieben.

    Hört auf zu jammern und nörgeln, das ist nur nervig.

    Wer noch in dem Sound der 80er fest hängt und nach Alan Wilder ruft, weil nur ER es so hinbekommt, sollte sich doch einfach auf Alan Wilders Recoil stürzen. Das hat mit Violator etc.zwar nun gar nichts gemeinsam, aber vielleicht irre ich mich ja auch.

    Kommentare das DM ohne Wilder nur zwei oder drittklassig wären sind ebenso unangemessen, denn DM sind ohne ihn enstanden, bekannt geworden und ohne Wilder groß geblieben. Der Grundstein wurde vielmehr u.a. von Vince Clarke gelegt und der hat sich musikalisch auch ganz anders weiterentwickelt. Beide sind ein wichtiger Teil von DM und sicherlich auch ein nicht geringer Teil des Erfolges, nichtsdestotrotz sind sie nicht mehr dabei.

    Die Recoil Geschichte von Wilder z.B. ist nun gar nicht mein Fall, aber das ist nur meine Meinung.
    Wem es gefällt der findet hier die offizielle Website.

    http://www.recoil.co.uk/

    Also liebe Alan-Wilder-Jünger, tut mir einen Gefallen und wechselt zu der o.a. Seite und lobt dort Alan Wilder noch ein bisschen.

    Und wer lieber die alten Sachen von DM mag – auch gut, hört sie euch an.
    Jedem so wie es beliebt,

    Aber – und das geht an @Playing Devotee:
    Zitat:
    MAN KANN SICH DAS ALBUM SCHÖN REDEN(HÖREN) WIE MAN WILL,ES BLEIBT DIE SCHLECHTESTE MUSIKALISCHE INSPIRATION VON DM.

    Laut herum zu posaunen wie schlecht das neue Album ist, hat mit sachlicher Kommentierung nichts zu tun und dürfte eher als niveaulos betrachtet werden.
    Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Meinungsäußerungen kann ich akzeptieren, aber das ganze bitte auf einer vernünftigen Basis.
    Ich kann akzeptieren das dir das Album nicht gefällt, aber bloss weil du dich über die Kohle ärgerst die du hättest sparen können wenn du das Album nicht gekauft hättest, wird die ganze Tour gleich eine abgekartete Nummer – Schwachsinn.

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