Einsatz für sauberes Wasser

Depeche Mode sind in Berlin. Am Abend wird die Band auf einer Pressekonferenz eine Wohltätigkeits-Partnerschaft mit dem Uhrenhersteller Hublot vorstellen. Wie im Vorfeld zu erfahren war, wollen Dave, Martin und FletchGeld für sauberes Trinkwasser sammeln.

Schon einmal haben Depeche Mode mit dem Hersteller von Luxusuhren zusammen gearbeitet, als das Schweizer Traditionsunternehmen vor drei Jahren zwölf Chronographen im Stile der bis dahin zwölf Studioalben für einen guten Zweck, das Geld kam der britischen Kinderkrebshilfe zugute, versteigerte.

Diesmal soll das Geld für sauberes Trinkwasser gespendet werden. Depeche Mode werden die Organisation Charity:Water unterstützen, die weltweit in 6.600 Projekten rund 2,5 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt.

Depechemode.de hält Euch auf dem Laufenden.

Videos

http://www.youtube.com/watch?v=Z68TeVY_2Y4

http://www.youtube.com/watch?v=mPdwgOnk678

Schlagwörter
 Sven Plaggemeier
Über den Autor | Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er als Online-Journalist und Social Median. Du kannst Sven bei Facebook, Google+ und Xing treffen.
27
Kommentare

  1. Menace
    27
    21.3.2013 - 18:35 Uhr

    Da haste Martin aber gut rausgehört :-)

  2. minimum-maximum
    26
    21.3.2013 - 13:53 Uhr

    “Sie werden bestraft werden!” ;o)
    (Part 2 of 2, bei 12:45)

  3. minimum-maximum
    25
    19.3.2013 - 16:09 Uhr

    “Die Band hatte am Montagabend gemeinsam mit einem Schweizer Unternehmen eine auf 250 Exemplare limitierte Luxus-Uhrenkollektion vorgestellt, dessen Verkaufserlöse in Teilen der Organisation “charity: water” zugutekommen sollen. “Der Promi-Status ist mir bisweilen zuwider, aber wenn man ihn einmal hat, dann kann man ihn auch für gute Dinge einsetzen”, sagte Gore. Er ging davon aus, dass die Fans der Briten hinter dem Vorhaben stehen und nicht als Maßnahme zur Popularitätssteigerung ansehen – auch wenn die Uhren für viele Anhänger unerschwinglich sein dürften. “Ich möchte nicht gleichgültig klingen, aber ich denke, dass unsere Fans unser Engagement unterstützen. Aber wenn sie es nicht tun, dann tun sie es halt nicht. Wir machen es nicht, um zu sehen, wie populär wir sind.”

    Gore kündigte zugleich an, nach Abschluss der anstehenden Welttourneee von Depeche Mode in Entwicklungsländer reisen zu wollen, um sich ein Bild der Projekte zu machen. Es habe ihn schockiert, als er erfahren habe, wie viele Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hätten, sagte Gore. Nach Angaben der Vereinten Nationen betrifft dies rund 780 Millionen Menschen.”

    Wer den Rest des Artikels auch noch lesen möchte:
    http://www.welt.de/newsticker/news3/article114574831/Geheimnis-des-Depeche-Mode-Erfolgs-bleibt-Martin-Gore-ein-Raetsel.html

  4. Lilian
    24
    19.3.2013 - 12:57 Uhr

    Ich finde das eine sehr sehr gute Sache, wenn sich Menschen wie Dave, Mart & Fletch für solche Dinge als Zugpferde einsetzen. Hut ab!

    Ich denke wir können uns gar nicht vorstellen, nicht genug sauberes Trinkwasser zu haben und wie das dann wäre…

    Fazit: Weiter so! Gerne auch für andere Projekte.

  5. topfahnder
    23
    19.3.2013 - 12:42 Uhr

    Was mir aufgefallen ist am gestrigen Abend war, dass Martin extrem gealtert ist und Dave hingegen wieder etwas frischer aussieht – also wird er wohl die Tour durchstehen dem äußeren Anschein nach.

  6. kisser
    22
    19.3.2013 - 9:29 Uhr

    was ist denn bitte das soho house für ein elitärer club, ist ja echt schlimm da :(

  7. Wayne H. Adams
    21
    19.3.2013 - 9:01 Uhr

    Ich würde ja gerne mitbieten, aber dafür reicht mein Taschengeld nicht.