Über Politik, das neue Album und Stellenanzeigen für Musiker

devision_2016

So, nun, wo „13“ endlich auch physisch erhältlich ist (schicke Box, feines Vinyl etc.), folgt unser dritter und letzter Teil des DE/VISION-Interviews mit Sänger Steffen Keth. Bitteschön:

Wie läuft das bei euch vom Ablauf, erst die Instrumentale, dann die Texte?

Eigentlich schon. Manchmal läuft auch alles parallel, kommt immer auf den Song an. Manchmal ist eine kleine Idee mit einer Vocallinie da, wo Thomas schon etwas schreiben kann, wenn er Interesse daran hat. Oder er wartet lieber noch, bis es ein bisschen mehr ausproduziert ist. Es war sehr unterschiedlich, ein paar Songs waren schon vom Demo her sehr weit, und dann gab es Songs… „Starchild“ zum Beispiel war anfangs als Ballade gedacht, aber das Sequencing und das Drumming, da ist dann ganz viel noch in Amerika passiert. Wer sich die Box des Albums holt, wo die Demoversionen drauf sind, wird die Unterschiede hören. War gar nicht so geplant bei dem Song, hat uns aber so gefallen, dass wir gesagt haben: Na dann ist es halt keine richtige Ballade.

Der Song geht ja – wie so ein paar Songs auf dem Album – in ein paar überraschende Richtungen. Erst das Gitarrenintro, dann dies, dann jenes…

Man kann ihn nicht ganz greifen, aber ich habe jetzt schon festgestellt, dass das von vielen Leuten einer ihrer Lieblingssongs werden wird. Für mich ist das sowieso einer meiner Favoriten auf dem Album, weil er auch von der Message das ist, was mich berührt. Es geht halt um diese Flüchtlingsthematik, um die Reise eines Flüchtenden übers Meer. Seine Frau ist schon gestorben, bei ihm ist es noch nicht ganz klar, ob er die Reise zu ihr – zu den Sternen – antritt oder die Überfahrt schafft. Ich weiß nicht, ob vielen bewusst ist, dass wir das so meinen. Wir haben das jetzt nicht so offensiv artikuliert, aber es liegt mir schon sehr viel daran, dass die Leute das auch erfahren. Weil uns dieses Thema eben sehr bewegt hat – wen das nicht bewegt hat, dem fehlt auch so ein bisschen was.

Absolut. Mit politischen Inhalten hat man euch in der Vergangenheit ja nicht so in Verbindung gebracht…

Sagen wir mal so: Wir haben uns nie als politische Band gesehen, haben aber auch früher schon auf diversen Festivals gespielt, die klar gegen braunes Gedankengut ausgerichtet waren. Und jetzt, mit der ganzen Flüchtlingsthematik… Ich versuche immer das Wort „Krise“ zu vermeiden, weil das so negativ behaftet ist. Man kann sich dem nicht verschließen, und wenn du dann in der Zeit deine Songs schreibst, hast du auch diese Bilder im Kopf. Und wenn man so wie ich im Netz unterwegs ist und diesen ganzen Hass mitbekommt…

Da braucht man ja manchmal nur eine halbe Stunde auf Facebook zu gehen…

Ja. Im Moment hat es sich zwar ein bisschen beruhigt, aber der Hass ist ja da. Der hat jetzt eine politische Stimme bekommen. Es ist gerade sehr salonfähig, solchen Leuten hinterherzurennen. Das ist auch kein deutsches Phänomen, sondern ein weltweites. Diese ganze Radikalisierung, die da im Gange ist, das ist alles sehr rückwärtsgewandt derzeit. Die Leute haben Angst vor dem, was sie in der Zukunft erwartet. Weil vieles auch falsch kommuniziert wird, nach außen hin. Man müsste die Leute vielleicht ein bisschen mehr mitnehmen. Aber das ist auch immer schwierig, wenn die sich nicht informieren, sondern nur komische Fernsehsender gucken… Ich bin der Meinung, die Mehrheit des deutschen Volkes – oder der Menschheit – ist politisch nicht gut gebildet. Die machen sich viel zu wenig Gedanken darüber, was sie vielleicht selber bewirken könnten, auch im guten Sinne. Es ist erschreckend, wie alles entweder einfach hingenommen wird oder wie es, wenn etwas nicht hingenommen wird, gleich immer radikal in die entgegengesetzte Richtung geht, anstatt auch mal den Kompromiss zu suchen. Daraus besteht ja eigentlich auch Politik, dass man Kompromisse eingeht.

Ja, ohne geht es nicht.

Das ist überall so, fängt in der Beziehung an. Und es ist erschreckend, wie durch das Internet alle Schranken gefallen sind.

Sobald die Möglichkeit da ist, sich hinter etwas zu verstecken oder anonym unterwegs zu sein, nutzen viele das aus. Und manchen scheint sogar das egal zu sein, die sind mit ihrem Echtnamen unterwegs und wundern sich dann, wenn die Polizei vor der Tür steht – wie das ja jetzt doch vereinzelt schon passiert ist.

Finde ich auch gut, dass das passiert ist. Solche Dinge müssten definitiv mehr geahndet werden. Von allen Seiten. Ich war noch nie ein Fan von Radikalismus und werde das auch nie werden. Aber was da so abgeht… Ich habe da auch schon aufräumen müssen [in der Online-Freundesliste, Anm. d. Red.] und werde das auch wieder tun. Da sind Leute dabei, mit denen unterhält man sich auch auf Konzerten, die sind so ganz nett. Und wenn man dann liest, was sie so posten, denkt man, Junge, schalt doch mal dein Hirn ein! Man kann ja gegen diverse Dinge sein, aber es sollte sich immer im demokratischen Rahmen bewegen. Die Demokratie muss radikale Strömungen aushalten, aber wenn die Menschenwürde auf der Strecke bleibt, habe ich da kein Verständnis für.

Jetzt aber wieder zurück zur Musik. Lieblingstracks. „Starchild“ hast du schon genannt, hast du noch weitere?

Ja, „Starchild“ auf jeden Fall. Und dann das eine Instrumental, „Transit“. Da geht es halt auch um diese Thematik. Das habe ich geschrieben, als dieser Bilder von dem Flüchtlingsjungen, der da am Strand liegt, um die Welt gingen. Die hatte ich sehr lange im Kopf. Wenn man dann auch noch selbst ein kleines Kind hat… Der lag da so, als würde er schlafen. Und dann muss man damit zurecht kommen, dass er tot ist. Ich habe dann auch lange gebraucht um einen Namen für den Track zu finden. Erst habe ich ihn „Winter“ genannt, irgendwann kam ich dann auf „Transit“, weil ich das passender fand. Weil dieser Begriff auch das ganze Leid so mit einschließt.

Wie habt ihr entschieden, welche Tracks aufs [reguläre] Album kommen?

Schwer war es [lacht].

Das glaube ich. Ich hätte hier und da auch andere gewählt.

Komm, sag‘ mal!

Es wären erstmal mehr als zehn geworden, und von den ersten zehn hätte ich auf jeden Fall „Prisoner“ rausgeworfen, der ist nicht so meins. Danach wird es dann aber schon schwierig. Bei „Their World“ ist es so, mal finde ich ihn super, mal nur so okay. Dafür hätte ich aber vier andere mit reingepackt. Einmal die Instrumentale, die sind beide super. Dazu „No One’s Land“ und „You Don’t Mean Anything“. Lag es jetzt daran, dass das jetzt etwas eckigere Stücke sind?

Nee, gar nicht. Wir entscheiden das ja immer demokratisch. Wir hatten da eine längere Diskussion, die sich über Monate gezogen hat. Am Anfang waren „I’m Your Son“ und „Black And White“ noch mit drauf, auch „No One’s Land“. „Prisoner“ war am Anfang ein B-Track für mich, den habe ich dann aber lieben gelernt, vor allem, als der Text dann eingesungen war. Die anderen fanden den sowieso sehr stark. „I’m Your Son“ wollten die anderen erst mit drauf haben, weil sie die Instrumentierung mochten. Da war dann für mich aber nach den Aufnahmen klar, dass das ein B-Track wird. „No One’s Land“ wollte Thomas nicht mit drauf haben, warum, weiß ich gar nicht. Da haben wir dann als Kompromiss „Gasoline“ mit rein genommen. So kam dann eins zum anderen. Mit „Their World“ geht es mir komischerweise wie dir – es gibt Momente, wo ich den richtig super finde und Momente wo ich so denke, hm, na ja, guter Song. Wir mussten dann auch irgendwo eine Balance finden. Wir hatten uns irgendwann mal festgelegt, zehn Songs kommen aufs normale Album, und für diejenigen, die mehr bezahlen, gibt’s dann den Rest. Als Ken dann meinte: „Wie, was, 17 Songs?!“, habe ich ihm gesagt, „Ja, okay, es gibt nochmal Extrageld.“ [lacht] Ja, und die Instrumentale finde ich auch sehr gut. Ich schreibe immer gerne Instrumentale, aber für mich sind das mit die stärksten, die wir haben. „Shoreline“ von der „Monosex“ ist da z.B. auch einer meiner Lieblinge. Weil wir die Instrumentale so lieben, haben wir die ja auch mit auf die Box gepackt.

Die Reihenfolge innerhalb des Albums, war die nochmal separat schwierig? Oder war z.B. gleich klar, dass „Who Am I“ als Single an den Anfang kommt?

Who am I“ stand erst an Position Zwei, aber als sich herausgestellt hat, dass „No One’s Land“ nicht dabei ist, habe ich mir gedacht, es muss etwas an den Anfang, das kracht. Das ist so ein Aufwecker, so Synth-Poprock, der so ein bisschen in die „Strange Affection“-Richtung geht und das Album öffnet.

Ihr habt ja auch immer so ein paar verzerrte Sachen drin, im Sound oder im Gesang. Wann entscheidet ihr, wann so ein Effekt, beispielsweise beim Gesang, verwendet wird?

Relativ spät. Man singt die Tracks ein, lässt das Ganze auf sich wirken. Ken meinte im Vorfeld, er wolle nicht so viel mit Verzerrern arbeiten, das hätten wir in der letzten Zeit zu viel gemacht. Wir haben uns bei den Stimmen dann sehr mit Effekten zurückgehalten. Bei „Who Am I“ hat es sich angeboten, bei „No One’s Land“ wollte ich das auch haben…

Bei „Gasoline“ hört man es auch noch…

Da passte es ja auch gut rein.

Das mit den wenigeren Effekten wird unserem gemeinsamen Freund Urmel gefallen.

[lacht] Da bin ich ja auch gespannt, wie dem Urmel das Album gefällt. Er ist ja immer sehr ehrlich mit seiner Meinung, das finde ich gut so.

Nochmal zu ein paar Sounds, die mir aufgefallen sind: Bei „Where Is The Light“ ist da dieser, ich sage mal, Opernsound, der hat mich an irgendetwas Altes von Wolfsheim erinnert…

Ja, kann sein, die haben früher auch manchmal solche hohen Vocals verwendet. Ich habe den Sound einfach ausprobiert, und der passte. „Where Is The Light“ ist so ein Song, der ist bei der Produktion unheimlich gewachsen. Das Demo bestand aus ganz wenigen Spuren, ich hatte auch schon die Vocals dazu, habe den Song aber nicht weiter beachtet. Dann ist er zu Thomas und nach Amerika gewandert. Und Thomas hat der Track so gut gefallen, dass er irgendwann gefragt hat: „Was ist denn hier mit diesem ‚Hundred‘?“ So hatte ich den Song genannt, weil ich zu der Zeit gerade die Band Hundreds gehört habe [lacht]. Ich so: „Hä?“ – da musste ich erst nochmal reinhören. Er war so begeistert, wie ich ihn selten erlebt habe. Ich habe dann ein bisschen herumprobiert und auch das Arrangement – ich mache sehr gerne Arrangements – nochmal geändert. Hat funktioniert, und mittlerweile habe ich den Song auch richtig lieb gewonnen. Es gab so zwei, drei Songs, wo wir richtig ackern mussten. „Synchronized“ ist einer davon.

Das wäre der nächste Song, den ich angesprochen hätte.

Ein Song, den Thomas und ich unbedingt auf dem Album haben wollten. Da hat Amerika, also Ken, sich erst so ein bisschen gewehrt. Dann haben wir ihm gesagt, schick‘ den doch mal deinem Kumpel Stan – den wir übrigens noch nie gesehen haben [lacht] – der ist nicht nur ein sehr guter Gitarrist, der arbeitet auch mit einem Modularsystem. Der hat da so einige Sounds gezaubert, wow, das würde ich auch gerne können! Dadurch ist dann so eine fortgeschrittene Demoversion entstanden, und dann hat es bei allen Klick gemacht.

Der wäre für mich ja auch ein Singlekandidat.

Da scheiden sich aber die Geister. Einige sind hellauf begeistert, andere können gar nichts damit anfangen.

Vielleicht stört einige das Rockige am Ende?

Oder, dass ich da am Ende diese hohe Stimme ausprobiere. Live hat das in Berlin leider nicht funktioniert, da hat die Stimme versagt, weil ich am Vortag in Leipzig sehr viel Gas gegeben habe. Für die Herbsttour muss ich mir da noch was einfallen lassen [lacht]. Das war auch so eine spontane Idee. Ich singe nicht immer einen ganzen Song auf einmal ein, sondern singe die Teile zu Hause so ein, wie es mir passt. Wenn es mir gefällt, schicke ich es weiter. Bei „Synchronized“ war ich so euphorisiert, dass ich total viel ausprobiert habe, da kam dann auch das mit der hohen Stimme. Ich habe noch überlegt, ob ich das überhaupt herumschicken soll, wahrscheinlich würden sie alle darüber lachen. Aber es gefiel allen.

The Firing Line“ sollte von Anfang an den Abschluss bilden, oder? So episch ,wie der ist.

Der war erst noch länger [lacht]. Da haben auch Ken und Stan sehr viel mit dem modularen System gearbeitet. Irgendwann waren das über acht Minuten, da haben wir es dann wieder etwas gebremst. Wir mögen Musik, aber es soll dann doch keine abgehobene Kunst werden. Stan macht eben auch Jazz und so, da musste Ken ihn dann immer bremsen. Aber er kommt halt aus einer ganz anderen Ecke, und das mögen wir, dadurch hatte der einen ganz anderen Blick auf unsere Musik. Vielleicht klingt sie deswegen auch etwas anders als zuletzt.

Ihr würdet also auch wieder mit Ken & Stan arbeiten?

Ich denke schon. Wir waren zwar froh, als es dann fertig wurde, aber zwei Wochen später fragte Ken schon wieder, was wir jetzt machen würden. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht.

Ihr geht im Herbst auf Tour: Wird noch was an der Setliste verändert?

Ja, die wird noch mal justiert. Indem man den einen oder anderen neuen Song mehr spielt oder austauscht. Ich glaube, wir hatten jetzt schon eine ganz gute Mischung, wir waren selbst überrascht, dass es so gut ankam. Leipzig war am Anfang schneller warm, dafür hatte ich das Gefühl, dass Berlin am Ende mehr gepackt war.

Wird es auch noch ein paar andere alte Songs geben? Fragt der „Monosex“- und „Void“-Fan.

Bei „Void“ müssen wir mal schauen. Davon hatten wir uns auch selber ein bisschen entfernt, auch dadurch, dass wir live nicht mehr mit Gitarre gearbeitet haben. Das wollen wir aber wieder ändern. Wir werden wohl demnächst einen Aufruf starten müssen, denn wir suchen jemanden, der gut Backing Vocals singen, Keyboard und Gitarre spielen kann. Die Gitarre aber nur da, wo sie auch wirklich im Song stattfindet. Nicht so, wie wir das früher gemacht haben. Diese Erkenntnis musste auch erst in uns wachsen. Und deswegen suchen wir jemanden, der, wenn er – es kann auch eine Sie sein – keine Gitarre spielt, dann Keyboard spielt. Und Backing Vocals sollte er/sie auch singen können, damit wir da auch noch eine andere Klangfarbe reinbekommen. Haben wir ja im Studio auch gemacht. Ich weiß nicht, wem es aufgefallen ist: Geoff von Tenek singt Backing Vocals bei mehreren Songs, Gareth Miles singt etwas und auch Thomas von Forced To Mode.

Was haltet ihr denn beim Touren von solchen Geschichten, die andere Bands spielen, wie „ein ganzes Album am Stück“?

Ja, die Idee hat man schon. Ob man das mal umsetzt, ist eine andere Frage. Ich hatte jetzt bei den Pre-Release-Shows auch überlegt, ob man nur die neuen Songs spielt. Ich weiß aber nicht, ob das dann so gut geworden wäre.

Mit Songs, die noch nicht draußen sind, ist das ja auch schwerer als mit einem älteren oder Lieblingsalbum der Fans.

Die Idee, solche Themenabende zu machen, finde ich gut. Aber das braucht natürlich eine enorme Vorbereitung. Wenn man sagt, heute spielen wir die ersten beiden Alben usw. – wir haben da ja ein paar Alben.

Ihr könntet da schon eine Woche herumkriegen.

Mal gucken. Für viele ist ja „Monosex“ das Album. Da habe ich schon öfter überlegt, das nochmal neu aufzunehmen. So etwas würde mich reizen. Nicht, weil ich die alte Aufnahme doof finde, aber weil mich interessiert, wie das heute klingen würde. Auch für mich als Sänger, weil ich denke, dass ich da durchaus ein paar Sprünge gemacht habe.

Wie seid ihr wegen des Artworks auf Dennis Burmeister gekommen?

Ach, wir kennen uns ja schon eine Weile. Mir hat seine Arbeit immer gefallen, klar strukturiert. Irgendwann habe ich ihn mal gefragt, ob er nicht mal was für uns machen will. Wir hatten es schon mal bei „Popgefahr“ angedacht, da hat es noch nicht funktioniert, bei der ersten Pledge-Kampagne hat es dann aber schon geklappt.

Letzte Frage: Wir fragen immer gerne, was gerade so im Tourbus rotiert bzw. was die Künstler selbst gerade so hören oder empfehlen würden.

Kein Geheimtipp, vor allem für Berlin, sind Moderat. Was mir super gefällt, ist das neue Underworld-Album, das ist wahnsinnig gut geworden. Dann noch das neue Album von AaRON, das gefällt mir sehr gut. Chvrches habe ich gerade mal wieder gehört, die höre ich ganz gerne nebenbei. Und zu Hause, wenn ich nicht arbeite, höre ich immer Radio Eins.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

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 Addison
Addison heißt eigentlich Thomas Bästlein und schreibt seit Anfang 2007 für depechemode.de. Hauptberuflich arbeitet er im öffentlichen Dienst. Du kannst Thomas online bei Facebook treffen.

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5
Kommentare

  1. Bla bla
    3
    19.6.2016 - 19:26 Uhr

    :-)

    Hi! Also ich finde das neue Album (nach mehrmaligem hören) absolut hörenswert ,abwechslungsreich und innovativ….besonders mit den Bonus Titeln. Ich freue mich schon auf die Tour…..und die Super Stimmung . Gruß aus dem Rhein/Main Gebiet. ;-)

    • Korrektur
      3.1
      20.6.2016 - 22:54 Uhr

      Bonus

      Ab wieviel Titeln ist eigentlich der „Bonus“ Bonus?

    • Bla bla
      3.2
      21.6.2016 - 20:50 Uhr

      bonus

      ……bei manchen wäre es schon ein Bonus wenn Dave auf einer Extendet edition in`s Micro Rülpst ;-)

  2. felix
    2
    19.6.2016 - 14:59 Uhr

    Langweilig!!!

  3. ExitMusic
    1
    19.6.2016 - 11:08 Uhr

    Hab nun seit gestern endlich die CD in den Händen, ist ein tolles eher ruhigeres Album geworden das mir insgesamt besser gefällt als der Vorgänger Rockets&Swords.

    Also wer noch guten echten geradlinigen Electropop mag (ohne Rock, Blues, Bluesrock, Soul Anleihen oder experimentelle Frickel-Knarze Sound Attitüden ala DM) wird das Album lieben. Ich finde dass das 13. Studio-Album von De/Vision ein in sich sehr stimmiges u. rundes Album geworden ist, auch der Produzenten Wechsel hat dem Soundbild gutgetan, und einige Songs zb. Synchronize erinnern mich noch an die vor Void-Ära als De/Vision noch zu dritt waren. Meine spontanen Lieblingssongs sind Their World, das verträumte Prisoner, Who Am I und Synchronize.