In einem Interview mit der WELT erzählt Dave Gahan über die Bedeutung des Blues in seinem Leben, über den Männerbund Depeche Mode und – offenbar unvermeidbar – über seine Drogenzeit: Als Dave Gahan plötzlich taub war.

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

Zur Startseite

22
Kommentare

  1. noesis
    22
    15.12.2008 - 22:19 Uhr

    Fehler in der Matrix? Ein Interview mit der Welt vom 20. Oktober 2007: „WELT ONLINE: Zuvor kam eine sehr düstere Phase. Mitte der Neunziger erlebten Sie in Los Angeles den psychischen Totalabsturz; an der Überdosis eines Drogencocktails wären Sie beinahe gestorben. Sind Sie in gewissem Sinne dankbar, dass Sie so etwas durchgemacht haben?“ Müssen wir uns jetzt darauf einstellen, dass es irgendwann im Jahr 2009, vorzugsweise dem Oktober, wieder ein Interview mit der Welt und Dave Gahan gibt, in dem es WIEDER Fragen bezüglich seiner Drogenabhängigkeit geben wird? Sind Journalisten wirklich dermaßen einfallslos? Ist das Thema wirklich SO interessant, dass es jedes Jahr von DERSELBEN Zeitung immer wieder auf den Tisch geholt wird? Es sollte lieber darüber gesprochen werden, was der Mann heute für ein Mensch ist…Das Jetzt zählt und nicht was war…Er hat wohl genug gelitten, Gahan war komplett am Boden, er war sogar klinisch tot, er hat seine Lehre gezogen und er hat jetzt ein anderes Leben… Das er überhaupt noch die Geduld aufbringt darauf so ruhig zu antworten! Was erwarten die Interviewer? Das er ausrastet und mit Sachen um sich schmeißt?Oder das er sagt, er war toter als tot? Es GIBT KEIN Superlativ zu „tot“. Tot ist tot, was anderes geht da nicht mehr und was anderes werden die Journalisten nie hören. Er hat gebüßt, wann reicht es endlich?Die Journalisten fragt doch in 20 Jahren auch niemand danach, wie sie am 19. Oktober 2008 Ihren Dünnpfiff losgeworden sind!Wenn sie nochmal wissen wollen wie das damals war und nochmal und nochmal…dann sollen sie das in 15 Jahre alten Interviews nachlesen.

  2. achiman
    21
    22.10.2008 - 22:24 Uhr

    @Mode88
    also jetzt auch mal einen Senf von mir,
    aber dieser Typus „Böhse Onkelz“ geht einem so dermaßen auf den Sack – häng dir 10 Deutschland fahnen aufs Auto und ins Klo oder klär erstmal Deine EIGENEN Schuldkomplexe. Jessas, auch hier, die sonst dumpf schweigende Mehrheit, traut sich halt sonst nicht.