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Wie würde „The Mother We Share“ von Chvrches klingen, wenn er allein auf den kultigen Moog-Synthesizern gespielt würde? Vermutlich nicht viel anders als das Original, das ist schließlich auch elektronisch.

Lauren Mayberry und ihre Männer waren North Carolina, wo die legendären Synthesizer der Marke Moog hergestellt werden. Im dortigen „Moog Sound Lab“ sind Künstler angehalten, einen Song auf den Geräten zu spielen.

Das haben sich die Schotten nicht zweimal sagen lassen und ihren Song „The Mother We Share“ mit den Instrumenten von Robert Moog performt.

Und das Ergebnis? Na, hört es euch selbst an. Reduziert gewinnt der Song noch einmal an Charme wird fast allein von Laurens Stimme getragen .

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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6
Kommentare

  1. Lakai101
    6
    22.11.2014 - 19:58 Uhr

    Tolle Werbeveranstaltung. Hihi……….Dafür gabs bestimmt ein Gerät für die Gruppe umsonst.Das nächste Album dann nur noch mit Moog ???

  2. Andi 101
    5
    21.11.2014 - 23:17 Uhr

    Super Version. Super Stimme. Aber die Kommentare über DM können sich einige hier sparen. Sorry. Die meisten Fans sind den Weg den DM seit 1993 eingeschlagen haben nunmal mitgegangen. Da haben sie ja quasi ihre Rock Ära begonnen.😉 Was ja nichts schlechtes sein muß. Und immerhin muss es den dreien gefallen was sie veröffentlichen. Kein Mensch kann sagen wie es mit Alan geklungen hätte. Wsl.nach gar nix! Weil sie sich dann sowieso getrennt hätten.☺ Aber es ist nicht böse gemeint. Jeder hat seine Meinung dazu.✌Aber Chvrches gefällt mir auf jeden Fall. Hoffe die bleiben noch eine weile im Geschäft und machen weiter gute Musik!

  3. 21.11.2014 - 17:55 Uhr

    Das sind mal richtig schöne fette Analogsynthie-Sounds, da fragt man sich schon warum eine große Band wie DM da nur irgendwelche Brummfürze fabrizieren kann auf dem letzten Album (siehe http://www.spiegel.de/kultur/musik/depeche-mode-neues-album-delta-machine-rezensiert-a-889693.html ) , und das obwohl Martin Gore ja so einiges an alten Analogmaschinen besitzt bzw. extra gekauft hat fürs Delta Machine Album. Ich gehöre sicher nicht zu den „Alan Come Back Schreiern“ aber man merkt schon das der Band ein guter Soundtüftler fehlt.

  4. dirkmichael
    3
    21.11.2014 - 14:37 Uhr

    Super! Besser als jeder Song vom letzten DM-Album!
    Das musste mal von mir als langjähriger DM-Fan raus!

  5. 21.11.2014 - 8:08 Uhr

    Hach, ja das wäre toll! Leider habe ich keinen Moog zuhause. Aber an das Moog Lab könnte ich mich gewöhnen ;)

  6. Lockenkopf
    1
    20.11.2014 - 22:59 Uhr

    Wer hat denn da einen Moog zuhause stehen, dass er den Moog-Newsletter erhält? :)