CoverFünf Jahre nach ihrer letzten CD „Echoes“ und vier Jahre nach ihrer vermeintlichen Trennung melden sich Chandeen nun wie ein Phönix aus der Asche, mit neuer Besetzung und neuem Album, zurück. Teenage Poetry, so der Name des neuen Werks, signalisiert hierbei nicht nur einen neuen Anfang, sondern blickt auch mit atmosphärischen Songs zurück.

Gründungsmitglied Harald Löwy hat sich für das siebte Chandeen Album gesangliche Verstärkung von Julia Beyer geholt, die bereits mit der Band Technoir für ein Aufhorchen sorgen konnte. Auch Mike Brown ist neues Mitglied in der Band und mitverantwortlich für die Produktion.

Musikalisch besinnen sich Chandeen auf ihre Anfangstage und liefern mit Teenage Poetry ein unheimlich dichtes und atmosphärisches Werk ab, das entgegen der letzten Alben wieder stärker durch elektronischen Musik geprägt ist.
Bereits nach dem selbstbetitelten Intro gibt es mit
Welcome the still eine wunderschöne Ballade zu hören, die vor allem durch die dezente Akustikgitarre und Julias markant-fragiler Stimme getragen wird. Auch im weiteren Albumverlauf gibt es Songs wie das hinreißende New Colouring Horizon oder Clean The Traces, die es durch ihre Produktion schaffen, den Hörer geradezu zum Schwelgen zu bringen.
„From The Inside“, ein weiteres Juwel auf dem Comeback, wurde zusammen mit Steffen und Thomas von De/Vision geschrieben und gliedert sich nahtlos und perfekt in den Rest des Albums ein.

Chandeen ist mit Teenage Poetry ein eindrucksvolles Album und Comeback gelungen, das elf intensive Songs voller Gefühl und Leidenschaft bereithält.

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Kommentar

  1. exxtatic
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    16.4.2008 - 10:14 Uhr

    Sehr gelungenes Album! Irgendwo zwischen -JUTLAND- und -THE WAKING DREAM-. Wer die musikalische Frühphase von Chandeen mag, wird auch von dieser Platte begeistert sein.

    Viele Grüße, René.