Seit dem 23. Juli ist in Monschau eine Ausstellung mit rund 30 Fotografien von Anton Corbijn zu sehen. Depeche Mode-Fans ist der sympathische Holländer aufgrund seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der Band bekannt. Aber natürlich hat Anton außer Depeche Mode zahlreiche andere berühmte Persönlichkeiten abgelichtet. Einige Bilder davon sind im Kunst- und Kulturzentrum (KUK) Monschau zu sehen. Am Dienstag, 30. August, kommt Corbijn höchstpersönlich zur Schau ins schöne Eifelstädtchen. Wer ihn live erleben und ein Autogramm ergattern möchte, sollte sich um 15 Uhr im KUK einfinden.

Der Termin in Monschau ist aber nicht der einzige an diesem Tag. Am Abend fährt Anton nach Aachen, wo er ab 18 Uhr im Capitol Theater Aachen (Seilgraben 8) eine Signierstunde gibt. Im Anschluss bittet ihn der Journalist Christian Rein zum Gespräch. Um 20 Uhr folgt dann vor Ort im Capitol noch die Vorführung seines Films „Control“ über die Band Joy Division. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit einer Eintrittskarte möglich. Karten gibt es noch zum Preis von 4 Euro an den Vorverkaufsstellen am Capitol Theater selbst und im Ticketshop AN / AZ in der Mayerschen Buchhandlung Aachen.

Die Ausstellung in Monschau ist noch bis zum 3. Oktober 2011 zu sehen. Weitere Informationen unter www.kuk-monschau.de

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. Marion
    22
    6.9.2011 - 21:40 Uhr

    P.S.: Sollte natürlich „Autogramm“ heißen! Nicht dass mir noch jemand wegen des vergessenen „r“ Legasthenie unterstellt…

  2. Marion
    21
    6.9.2011 - 21:06 Uhr

    @ Personal Happiest Girl (17)
    Erst mal Glückwunsch zum Autogamm von Anton – um beim Thema zu bleiben.
    Und zweitens danke für den Rundumschlag, mit dem Du allen hier unterschiedslos eine riesengroße Macke attestiert hast. Man ist doch immer wieder erfreut, von Leuten abgeurteilt zu werden, die einen nicht kennen. Eigentlich ist diese Art und Weise auch nicht viel besser als vieles, worüber Du Dich hier – sicherlich zu Recht – aufregst, meinst Du nicht auch?

    Trotzdem depechige Grüße

    Marion