Am 3. August 2007 fand im Berliner „White Trash“ die offizielle Release-Party zum aktuellen RECOIL-Album „subHuman“ statt, zu welcher Alan Wilder neben seiner Gattin Hep höchstpersönlich erschien. Hunderte Gäste und Fans, welche teilweise aus ganz Europa angereist sind, erlebten einen sehr gut gelaunten Alan Wilder, der nicht nur mehrere Stunden lang Autogramme gab, sondern ausserdem mit viel Geduld zahlreiche Gespräche mit seinen Fans führte. Alan teilte uns im Anschluss an die Veranstaltung mit, dass dieses Event auch für ihn etwas ganz besonderes war. Unser Dank richtet sich an dieser Stelle an alle Beteiligten, die DJs, Medienpartner und die zahlreichen Helfer, vorallem aber an Alan Wilder und seine Frau Hep für ihr Erscheinen, sowie an Anne Haffmans von MUTE RECORDS, welche diese Veranstaltung erst ermöglicht hat. Fotos von diesem Event findet ihr in unserem FORUM

 Sven Plaggemeier
Sven ist Gründer und Betreiber von depechemode.de. In seinem Hauptberuf arbeitet er zurzeit als Online-Projektmanager, Social Median und Online-Redakteur. Du kannst Sven bei Facebook, Xing und LinkedIn treffen.

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Kommentare

  1. Aurora
    32
    1.9.2007 - 9:06 Uhr

    @Dennis: was hast du denn für ein Problem? Warum fühlst du dich sofort angegriffen oder angesprochen? Hast du was damit zu tun, dass einigen das Event nicht gefiel? Es soll ja vorkommen, dass nicht alle den selben Geschmack haben! Man ist nicht gleich ein Klugscheißer, nur weil man seine Meinung äußert… man man man, warum sind die meisten Mode-Fans so? Nichts darf man schlecht finden… wir lesen uns dann, wenn dir mal ein Event nicht gefallen hat! Glaub mir, so was kommt nun mal vor – und man schreibt es ja nicht hier hin um schlechte Laune zu verbreiten!

    @Marc Ohle: Hallo ‘ab und zu Buhmann’
    Drastik ist mein zweiter Vorname… es ist auch immer wieder eine Herausforderung seine Meinung als Mode-Fan unter Mode-Fans zu äußern, spannend, wird man gleich in der Luft zerfetzt oder von der Mode-Gemeinde raus geschmissen ;) Und guck, ich lebe noch – und höre immer noch für mein Leben gerne Mode ;)

    Weiß gar nicht, warum das immer so übertrieben wird, wenn man mal etwas nicht so gut fand…
    Wenn Fledge sich aufregt, kann ich das verstehen, denn die Musikwahl ist ja ein Kritikpunkt! [und ist auch nicht böse gemeint! Ich mag Fledge – und das weiß er ;)] – aber wenn sich Fans angesprochen fühlen, kann ich das nicht verstehen…
    aber so war es schon immer und wird es auch immer bleiben! Schade…

    Yours great Mode-Fan and „Buh-Frau“
    Aurora

  2. dennis
    31
    23.8.2007 - 21:47 Uhr

    @ Stan : deine kritik ist lächerlich, die veranstaltung war´s hingegen nicht. die reaktion der meisten besucher geben allen beteiligten recht. nur eine handvoll klugscheisser versucht, alles schlecht zu reden. schon allein der vorwurf, es wurde nur „ätzender Standard“ gespielt, ist peinlich, denn von vielen besuchern kam der wunsch, man solle doch bekanntere sachen spielen. gut, deine meinung ist eben eine andere. allerdings sind die geschmäcker verschieden und man kann es nicht jedem recht machen. was deinem beitrag allerdings die krone der lächerlichkeit aufsetzt, ist der vorwurf, es ginge nur um „profit“. bei einem eintrittspreis von 6 EUR und einer zahl von 300 verkauften tickets willst du mir allen ernstes etwas von „profit“ erzählen ? sorry, aber bei so viel naivität kann ich nur müde lächeln. muahahahaha